- 02.03.2012, 15:22:42
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BRÜNNER: Volksbefragung zum Bau des buddhistischen Tempels in Gföhl (NÖ) verfassungswidrig
Nach Volksbefragung: NEIN zum Stupa-Bau - Opponenten-Hetzschrift an Gehässigkeit, Unterstellungen und Feindseligkeiten nicht zu überbieten
Wien (OTS) - Am 12. Februar wurde die Errichtung des geplanten
buddhistischen Tempels bei einer Bürgerbefragung mit 67 Prozent der
Stimmen abgelehnt. Der ÖVP-Bürgermeister Karl Simlinger, dem die
Errichtung der Stupa als größter Sakralbau dieser Art in Europa ein
Anliegen war, akzeptierte die Entscheidung der Bevölkerung. Bop Jon
Sunim, buddhistischer Mönch und Mitinitiator des geplanten Baus
sprach klare Worte in einem bemerkenswerten Standard Interview: "Dass
sich die Gföhler schlussendlich gegen die Stupa entschieden haben,
liegt an einer Hetzkampagne politischer und religiöser Gegner...!"
Darunter ortete er auch Ewald Stadler und die Piusbruderschaft
Christian BRÜNNER, Grazer Verfassungsrechtler und ehem. Präsident
der Rektorenkonferenz übt scharfe Kritik an der Hetzkampagne und
darauf folgenden Volksbefragung zum Bau der Stupa.
Das demagogische Pamphlet mit dem Aufruf zur Teilnahme an der
Volksbefragung trug den Titel: Appell gegen den Bau der
buddhistischen Stupa - "Buddhismus in Österreich - ein Wolf im
Schafspelz". Herausgeber der Schrift ist der Verein "Österreichische
Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum"
(TFP).
Als unterstützende Organisationen dieses Pamphlets zeichnen
Mission Europa - Netzwerk Karl Martell
Wiener Akademikerbund
Institut Leo XIII
Christen Allianz
PRO VITA Bewegung für Menschenrecht auf LebenLesen Sie Brünners 6 Punkte-Kritik im Klartext hier:
http://foref.info/news/oesterreich/unbenannte-ressource1/
Rückfragehinweis:
FOREF Europa
Tel: 0664 5238794
E-Mail: [email protected]
Website: http://foref.info
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