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Rauch: Gesprächsverweigerung von Häupl zeigt Ignoranz und verzerrtes Weltbild

Privatisierungseinnahmen in Zukunft unserer Kindeskinder investieren – Transparenz bei Privatisierungsvorgang ist Grundbedingung

Wien, 29. Februar 2012 (ÖVP-PD) Zu den "völlig weltfremden" Aussagen des Wiener Bürgermeisters Häupl, die "Krone"-Innenpolitikchef Claus Pandi in seinem aktuellen Videoblog dokumentiert hat, hält ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch fest: "Die Ignoranz und das verzerrte Weltbild des Wiener Bürgermeisters treten einmal mehr deutlich zutage", so Rauch, der ergänzt: "Österreich endet nicht an den Stadtgrenzen von Wien. Es würde Häupl nicht schaden, über den Tellerrand zu blicken und sich konstruktiv mit der Zukunft nachfolgender Generationen auseinanderzusetzen, statt auf der Stelle zu treten und Bierzeltgepolter gegen wirtschaftlich belegbare Fakten zu
tauschen. Mit Diskussionsverweigerung hat sich die SPÖ immerhin schon bei den Studienbeiträgen ins Eck - und weit weg von ihren eigenen Wählern - manövriert." ****

Privatisierungen sind ein wichtiges Instrument, um die
Verwobenheit von Staat und öffentlichen Unternehmen, die immer wieder zu Problemen führt, zu beseitigen. Einnahmen aus sorgfältig vorbereiteten Privatisierungen könnten zweckgewidmet und gezielt in wichtige Zukunftsprojekte investiert werden. "So würden wir unsere Kindeskinder nachhaltig entlasten", so ÖVP-General Rauch, der abschließend klarstellt, dass etwaige Privatisierungen jedenfalls solide vorbereitet und gegebenenfalls auch vom Rechnungshof überprüft werden sollen: "Transparenz und nachvollziehbare Verfahren sind die Grundbedingung bei jedem weiteren Privatisierungsvorgang

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