- 24.02.2012, 13:30:31
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Karlheinz Töchterle: Nachwuchsförderung sichert Österreichs Forschungszukunft
Wissenschaftsminister verleiht ÖAW-Stipendien an 72 Nachwuchswissenschaftler/innen

Wien (OTS) - Die Stipendienprogramme der Österreichischen Akademie
der Wissenschaften (ÖAW) sind eine der zentralen
Nachwuchsförderungsmaßnahmen des Bundesministeriums für Wissenschaft
und Forschung (BMWF). Nach der Evaluierung durch ein international
besetztes Gremium verlieh Wissenschafts- und Forschungsminister Dr.
Karlheinz Töchterle heute im Festsaal der ÖAW die Stipendien an 72
Nachwuchswissenschaftler/innen. "Mit dieser Förderung schaffen wir
die Basis für eine neue Generation an exzellenten
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Dies trägt nicht nur zur
Stärkung von Innovation in unserem Land bei, sondern ist auch
Ausdruck des hohen Stellenwerts von Wissenschaft und Forschung für
unsere Gesellschaft", so Töchterle. Allein im Jahr 2011 investierte
das BMWF 6,8 Millionen Euro in die Stipendienprogramme des ÖAW.
"Dieses nachhaltige Investment in Österreichs Forschungszukunft ist
ein wichtiger Baustein in einer Reihe von Maßnahmen zur Förderung der
Wissenschaft als zentrale Ressource unseres Landes", erklärt
Töchterle. Besonders die ÖAW-Stipendien sind dabei ein wesentlicher
Garant für wissenschaftliche Exzellenz. So erhielten mittlerweile
drei ehemalige ÖAW-Stipendiat/innen die renommierten Grants des
Europäischen Forschungsrates (ERC), neun Wissenschaftler/innen wurden
mit dem START-Preis des Wissenschaftsfonds (FWF) und ein Stipendiat
mit dem Wittgensteinpreis, dem wichtigsten Exzellenzpreis
Österreichs, ausgezeichnet. Insgesamt fördert die ÖAW qualifizierte
Nachwuchsforscher/innen mit acht Stipendienprogrammen, die zu einem
großen Teil mit Mitteln des BMWF finanziert werden.
Als wichtiges politisches Signal bezeichnet der Wissenschaftsminister
erneut, dass Bildung und Forschung aus dem Konsolidierungspaket
ausgenommen wurden. "Das ist das klare Bekenntnis, dass Österreich
auf die nachhaltige Bedeutung des Entwicklungspotenzials dieser
Bereiche setzt", so Töchterle.
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Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung Minoritenplatz 5, 1014 Wien Pressesprecher: Markus Gorfer Tel.: +43 1 531 20 9027 mailto: [email protected] www.bmwf.gv.at
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