• 24.02.2012, 13:14:45
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FSG NÖ - "Unterstützen voll "Volksbegehren für Steuergerechtigkeit"

Zeichen für mehr Gerechtigkeit und sozialem Frieden!

Wien (OTS/ÖGB) - Die FSG NÖ hat beschlossen, das von Rudi Fußi
initiierte "Volksbegehren für Steuergerechtigkeit" mitzutragen und zu
unterstützen. René Pfister Vorsitzender der FSG NÖ sagt: "Seit vielen
Jahren wird darüber diskutiert, wie wir den Faktor Arbeit entlasten
können und zugleich mehr Steuergerechtigkeit einführen können. Leider
gibt es in diesem Land Blockierer, die allen vernünftigen Argumenten
nicht zugänglich sind und immer nur Klientelpolitik betreiben. Diese
Blockade wider der Vernunft wollen wir mit unserem Engagement
durchbrechen."

Viel wird von mehr Teilhabe der Bevölkerung zu wichtigen
gesellschaftspolitischen Themen geredet, Volksbegehren sind in
Österreich das Instrument der Wahl, um auf dringende Inhalte
aufmerksam zu machen. Seit Jahren schon versucht die FSG NÖ einen
Dialog mit jenen zu führen, die aus ideologischen Gründen jeden
Vorstoß für mehr Steuergerechtigkeit blockieren, doch leider stieß
man nur auf taube Ohren. Das Volksbegehren für Steuergerechtigkeit
wird Schwung in eine nötige Debatte bringen. Die FSG NÖ sieht sich
dabei auf der Seite der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich
nicht weiter Sand in die Augen streuen lassen.

Erst vor einer Woche hat die FSG NÖ öffentlich gefordert, dem
geplanten Sparpaket auch eine Steuerstrukturreform folgen zu lassen,
die ÖVP und ihre neoliberalen Freunde von BZÖ und FPÖ wollten darüber
nicht einmal diskutieren. René Pfister: "Die Zeit ist reif. Gerade
weil wir keine griechischen Verhältnisse haben wollen, die die
Reichsten im Lande schützt und die arbeitende Bevölkerung schröpft,
braucht es mehr Steuergerechtigkeit."

Mit "her mit dem Zaster, her mit da Marie" schafft es sogar Johanna
Mikl-Leitner vom ÖAAB zumindest verbal bei diesem sinnvollen
Volksbegehren dabei zu sein. Nun liegt es an ihr Worten Taten folgen
zu lassen und als Niederösterreicherin ihren Kollegen Sobotka davon
zu überzeugen. Schafft sie das nicht, wird von ihr politisch nicht
viel mehr übrig belieben, als Namenspatronin eines wichtigen
Volksbegehrens gewesen zu sein.

René Pfister abschließend: "Ich bin vom Erfolg dieses Volksbegehrens
vollkommen überzeugt. Uns als FSG NÖ geht es ausschließlich um die
Inhalte und das Erreichen von mehr Gerechtigkeit."

Rückfragehinweis:
FSG Niederösterreich - Öffentlichkeitsarbeit
Marcus Arige
[email protected]
0664/614 50 59

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