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OTS0163   22. Feb. 2012, 14:19

Mandl: Die Zahl von 75.000 Jugendlichen ohne Ausbildung und Arbeit entspricht bis zu 3.000 Schulklassen

Die Initiative vo JVP-Bundesobmann Staatssekretär Sebastian Kurz schenkt jungen Menschen Zukunftsperspektiven.


"Vor etwa einem halben Jahr hat Sebastian Kurz sein
Ziel präsentiert, das Schulabbrechen in Österreich einzudämmen. Heute
hat er sich mit seinem Vorschlag, Schulpflichtverletzungen
zurückzudrängen, durchgesetzt. Das Ergebnis und das Tempo, mit dem
dieses Ergebnis erzielt wurde, sind beachtlich. Sebastian Kurz ist es
gelungen, anhand der Faktenlage und mit klaren Argumenten auch die
breite Öffentlichkeit so zu überzeugen, dass in der Koalition eine
Einigung möglich war. Ministerin Schmied konnte nicht umhin, dem
Vorschlag von Sebastian Kurz zu folgen", so LAbg. Mag. Lukas Mandl,
Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in
der ÖVP, über den jüngsten Erfolg des JVP-Bundesobmanns und
Integrations-Staatssekretärs.

"Heute sind rund 75.000 Jugendliche ohne abgeschlossene Ausbildung
und ohne Arbeitsplatz. Das entspricht bis zu 3.000 Schulklassen!
Sebastian Kurz hat das Alarmsignal erkannt und seine Schlüsse daraus
gezogen. Ausbildungs- und Arbeitslosigkeit gehören zu den
schlechtesten Voraussetzungen junger Menschen für ihren Start ins
Erwachsenenleben. Mit dem Zurückdrängen der Schulpflichtverletzungen
ist auch ein Schritt zur Eindämmung des Schulabbrechens gelungen. Nun
geht es darum, weitere Schritte in diese Richtung zu setzen, um
Ausbildungs- und Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen hintanzuhalten.
Dafür gibt es viele weitere wertvolle Vorschläge, über die wir uns
schnell, offen und ehrlich über Parteigrenzen hinweg gemeinsam
Gedanken machen müssen", so Mandl.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0163 2012-02-22 14:19 221419 Feb 12 AAB0001 0246



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