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OTS0131   22. Feb. 2012, 12:53

Kößl: Innenministerium setzt Maßnahmen, um Österreich gewaltfreier zu machen

Nachbetreuung von Opfern durch Polizei – Kompetenzen bei Prävention bündeln


Wien, 22. Februar 2012 (ÖVP-PK) "Das große Ziel ist, Österreich
gewaltfreier zu machen und Gewaltverbrechen durch Prävention zu
verhindern", erklärt ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kößl anlässlich
des heutigen Tages der Kriminalitätsopfer. "Innenministerin Johanna
Mikl-Leitner setzt richtige und wichtige Maßnahmen in den Bereichen
Prävention und Opferschutz. Die österreichische Exekutive ist einer
der wichtigsten Partner, um diese Maßnahmen umzusetzen", so Kößl,
der auf eine aktuelle Market-Studie verweist, die belegt, dass neun
von zehn Personen sehr hohes Vertrauen in die Polizei haben. ****

Der Sicherheitssprecher macht auf die Pilotprojekte des
Innenministeriums aufmerksam: "Diese sehen vor, Polizistinnen und
Polizisten als erste Ansprechpartner für Opfer auszubilden. In
diesem Bereich ist viel passiert. In zahlreichen Aus- und
Weiterbildungen werden Exekutivbeamte im Umgang mit Opfern
geschult. Die Evaluierung zeigt, dass diese Nachbetreuung von den
Betroffenen sehr gut angenommen wird und die Tätigkeit von
Opferschutzorganisationen ergänzt. Besonders begrüßenswert ist der
Vorstoß von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, diese Projekte
nun österreichweit auszurollen." Die Verhinderung von Gewalttaten
stellt einen weiteren Schwerpunkt des Innenministeriums dar. "Das
Projekt Bündnis gegen Gewalt soll zu einem engen Schulterschluss
mit allen Organisationen, die sich mit Prävention im Gewaltbereich
beschäftigen, führen. Durch dieses Projekt werden Kompetenzen
gebündelt, um somit noch besser und effektiver in diesem Bereich
agieren zu können", so Kößl abschließend.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0131 2012-02-22 12:53 221253 Feb 12 VPK0001 0243



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