- 21.02.2012, 13:16:27
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Cortolezis-Schlager: Studienbeitragsmodell von Töchterle gibt Rechtssicherheit
ÖVP-Wissenschaftssprecherin: SPÖ bis jetzt zu keinen inhaltlichen Gesprächen bereit
Wien (OTS/ÖVP-PK) - Erstaunt über die Aussagen der SPÖ rund um die
Studienbeiträge zeigte sich heute, Dienstag,
ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg. Mag. Katharina Cortolezis-Schlager.
"Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle hat schließlich bereits im
September ein überzeugendes Modell für sozial ausgewogene
Studienbeiträge in Verbindung mit einem Stipendiensystem vorgelegt.
Leider war die SPÖ jedoch bis jetzt zu keinen inhaltlichen Gesprächen
bereit", beklagt die Abgeordnete. "Nach dem Modell des
Wissenschaftsministers könnten die Unis frei entscheiden, ob sie
Studienbeiträge in einer Höhe von bis zu 500 Euro einheben. Dieses
Modell garantiert eine hohe Qualität an unseren Universitäten und
schafft Rechtssicherheit", so Cortolezis-Schlager weiter.
Sie weist zudem darauf hin, dass es auch an den Fachhochschulen
bereits Studienbeiträge gibt und diese auch international üblich
seien. "Warum dann an unseren heimischen Universitäten nicht?" kann
die ÖVP-Abgeordnete die Argumente der SPÖ nicht nachvollziehen.
Studienbeiträge mit einem gut ausgebauten Stipendiensystem seien
zukunftsorientierte Maßnahmen, um die Universität in ihrer Autonomie
zu stärken und weiterhin wettbewerbsfähig für die Zukunft zu machen.
"Das ist nicht nur vielen Universitäten klar, die dringend mehr
Mittel und mehr Planbarkeit brauchen, sondern laut Umfragen auch der
Mehrheit der Bevölkerung", schloss Cortolezis-Schlager.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel.: 01/40110/4436
http://www.oevpklub.at
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