• 21.02.2012, 11:06:21
  • /
  • OTS0093 OTW0093

JG-Tauß: Wer den Familien helfen will, baut die Kinderbetreuungsplätze aus und verbessert die Bildungsangebote

Sachleistungen statt monetäres Gießkannenprinzip

Wien (OTS/SK) - "Ein monetäres Gießkannenprinzip ist nicht
sonderlich sozial treffsicher und löst nicht immer die realen
Probleme, mit denen vor allem junge Familien konfrontiert sind. Wer
den Familien helfen will, baut die Kinderbetreuungsplätze aus und
verbessert die Bildungsangebote", erklärte die Bundesvorsitzende der
Jungen Generation in der SPÖ (JG), Tina Tauß zur aktuellen Diskussion
im Familienbereich am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

"Das Austeilen von gleichen Finanzzuckerln an Arm und Reich erscheint
in Zeiten des Sparpakets nicht besonders zweckmäßig. Eine wirkliche
Hilfe für die Eltern ist neben dem Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen
die Verbesserung der Bildungsangebote", legte Tauß dar. Mehr
Nachmittagsbetreuung, Förderunterricht und somit weniger Ausgaben für
Nachhilfe sei eine wirkliche Hilfe für die Eltern. Dazu müssten die
Eltern unterstützt werden, damit sie schneller wieder ins Berufsleben
einzusteigen. "Von solchen Maßnahmen würden Familien wirklich
profitieren", so Tauß abschließend. (Schluss) gd

Rückfragehinweis: Bundessekretärin der Jungen Generation in der SPÖ,
Katharina Weninger, [email protected], Tel.: +43 664 885 402
86; +43 1 534 27 - 244

Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/impressum

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NSK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel