ARBÖ: Ferienwechsel ist auf der Straße deutlich spürbar Tunnelportale als Staumagneten
Wien (OTS) - Ferienwechsel in ganz Österreich werden am kommenden
Wochenende zum Stillstand auf den heimischen Autobahnen und
Bundesstraßen sorgen, rechnet der ARBÖ-Informationsdienst. Grund
dafür ist der Ferienwechsel innerhalb von Österreich, Deutschland,
Schweiz und der Tschechischen Republik
Sowohl die Bundesstraßen als auch die Autobahn Auf- und Abfahrten
werden vor allem Samstag und Sonntagnachmittag überlastet sein. Auf
den deutschen Autobahnen Richtung Salzburg, Vorarlberg und Tirol
werden zehntausende Fahrzeuge unterwegs sein, um zu den Skigebieten
zu gelangen. Aber auch Richtung Deutschland werden Urlauber von Staus
und langen Verzögerungen betroffen sein.
Die wichtigsten Staupunkte nach Einschätzung der
ARBÖ-Verkehrsexperten im Überblick:
* Westautobahn (A1), beide Richtungen, im Großraum Linz * Südautobahn (A2), beide Richtungen, im Bereich Villach * Mühlkreisautobahn (A7), Richtung Linz, im Stadtgebiet von Linz * Tauernautobahn (A10), beide Richtungen, zwischen Salzburg und Bischofshofen * Inntalautobahn (A12), beide Richtungen, bei Kufstein und vor den Ausfahrten Achensee/Zillertal, Pitztal und Imst/Ötztal * Rheintalautobahn (A14), Richtung Arlberg, bei Bregenz, vor dem Pfändertunnel * Semmering Schnellstraße (S6), beide Richtungen, zwischen Mariaschutz und Gloggnitz * Arlbergtunnel (S16), beide Richtungen, vor den Tunnel im Bereich zwischen Landeck und Bludenz * Zillertal Bundesstraße (B169), im gesamten Verlauf * Loferer Bundesstraße (B178), vor dem Steinpaß und bei Unken bzw. Lofer * Fernpaß Bundesstraße (B179), vor dem Lermoosertunnel und dem Grenztunnel Vils/Füssen * Pinzgauer Bundesstraße (B320), bei Saalfelden und zwischen Schwarzach und Bischofshofen * Ennstal Bundesstraße (B320), im Großraum SchladmingVergrößern
"Wir raten den Autofahrer, die Staus vermeiden wollen, azyklisch zu
reisen und sich bereits vor Reiseantritt über Ausweichrouten Gedanken
zu machen. Samstag und Sonntagnachmittag sollte als Reisetag soweit
als möglich vermieden werden. Für die Planung von Alternativrouten
stehen wir gerne rund um die Uhr unter der österreichweiten
Telefonnummer 050/123-123 oder per e-mail: id@arboe.at zur
Verfügung", so die ARBÖ-Verkehrsexperten abschließend.
(Forts. mögl.)














