ÖH unterstützt Forderung der Studierenden von Privatunis
Eingliederung in die ÖH Strukturen wünschenswert
Wien (OTS) - Simon Hofstätter, Obmann des "Vereins zum Aufbau und
zur Förderung einer bundesweiten Studierendenvertretung der
Privatuniversitäten" machte heute im Zuge einer APA Meldung auf die
fehlenden Rechte von Studierenden auf Privatuniversitäten aufmerksam.
"Anders als an den öffentlichen Unis, FHs oder PHs sind Rechte von
Privatuni-Studierenden nicht gesetzlich verankert, weil sie als
einzige nicht vom HochschülerInnenschaftsgesetz erfasst sind. Das ist
ein Missstand - keine Studierende bzw. kein Studierender sollte ohne
gesetzliche Vertretung ein Studium bestreiten müssen" so Janine Wulz
vom ÖH Vorsitzteam.
"Wir sind zuversichtlich, dass die Eingliederung in die ÖH möglich
sein wird. Schon mit der Eingliederung der Privatuni - Studierenden
in die neue Qualitätssicherungsagentur AQA.A (Agentur für
Qualitätssicherung Austria) wurde hier ein erster Schritt gesetzt.
Dennoch bestehen viele Lücken, gerade in studienrechtlichen
Angelegenheiten, die dringend geschlossen gehören", so Peter
Grabuschnig, ÖH Generalsekretär.
"Im Zuge einer Reform des Hochschulgesetzes, die Minister Töchterle
schon angekündigt hat, vor allem auch um wieder eine Direktwahl
einzuführen, wären auch viele Probleme der Privatunis zu lösen. Wir
begrüßen in jedem Fall eine Eingliederung der Studierenden der
Privatunis in die ÖH und würden uns über eine weitere Gruppe freuen,
die wir vertreten und unterstützen können", so Martin Schott vom
Vorsitzteam der ÖH.
Sara Scheiflinger,
Pressesprecherin
Tel.: 0676 888 52 211
sara.scheiflinger@oeh.ac.at;
http://www.oeh.ac.at














