- 20.02.2012, 10:55:13
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FP-Gudenus: Linker Gewerkschafter als Heim-Ombudsmann
Rot-Grün verschenkt erneut Chance, Unabhängigkeit zumindest vorzutäuschen
Wien (OTS/fpd) - Die Kinderschänder waren SPÖ-Gemeinderäte oder
wurden als Parteimitglieder und besondere Vertrauensleute in
Top-Positionen in stadt- oder staatsnahen Betrieben, etwa im ORF,
gehievt. Die Wiener SPÖ hatte dafür gesorgt, dass sich die Perversen
in den städtischen Kinderheimen so richtig austoben konnten, und
machte ihren pädophilen Genossen dann seit Jahrzehnten die Mauer und
förderte sie, so gut es ging.
Um die Aufklärung der Gräueltaten zu verhindern, setzte Stadtrat
Oxonitsch eine sogenannte "Untersuchungskommission" ein, die aus
strammen SPÖ-Parteisoldaten besteht. "Und jetzt das: Da wird pro
forma ein Ombudsmann für gequälte und geschändete Heimkinder
installiert - und wen wählt Oxonitsch dafür aus? Einen linken
Gewerkschafter", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender
Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "Oxonitsch versucht nicht
einmal vorzutäuschen, auf Unabhängigkeit Wert zu legen. Damit öffnet
er weiteren bestialischen Verbrechen an den schwächsten unserer
Gesellschaft Tür und Tor!" (Schluss)
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798
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