- 20.02.2012, 09:01:42
- /
- OTS0018 OTW0018
Johnson Controls auf dem 82. Auto-Salon Genf / Lithium-Ionen-Pionier Johnson Controls präsentiert Energiespeicher der neuen Generation
Hannover (ots) - Johnson Controls Power Solutions macht
Elektromobilität und Hybrid-Antriebe erlebbar. Auf dem 82. Auto-Salon
in Genf (8.-18. März 2012) präsentiert der Weltmarktführer für
Autobatterien als technisches Highlight neue Energiespeicher mit
prismatischen Lithium-Ionen-Zellen. Sogenannte Submodule verfügen
über alle wesentlichen Komponenten, um flexibel und kosteneffizient
Lithium-Ionen-Batteriesysteme zu bauen. Besucher können zudem einen
Ford Transit Connect Electric Probe fahren (Essais Vert, PAV56) und
an einem interaktiven Projektionstisch Details zu allen Batterien des
Unternehmens erforschen (Pavillon Vert, PAV22).
Ein ganzer Pavillon voller Zukunftsideen, neuester Technologien und
marktfähiger Produkte für umweltfreundliche Autos. Mittendrin, im
Pavillon Vert des 82. Auto-Salons in Genf, präsentiert Johnson
Controls sein umfassendes Batterie-Know-how: von der
Start-Stop-Batterie bis zur prismatischen Lithium-Ionen-Zelle für
Hybrid- und Elektrofahrzeuge. "Der Pavillon Vert steht im Zeichen der
Nachhaltigkeit: Unsere Energiespeichersysteme der nächsten Generation
helfen unseren Kunden, Autos zu bauen, die weniger Kraftstoff
benötigen. Damit passen wir perfekt in den speziellen 'grünen'
Bereich des Autosalons in Genf", sagt Stefan Suckow, Managing
Director bei Johnson Controls. "Aktuell arbeiten wir daran,
Lithium-Ionen-Batterien erschwinglicher zu machen, um die Einführung
in den Massenmarkt zu erleichtern."
Preiswertere Energiespeicher für Hybrid- und Elektrofahrzeuge
Eine Schlüsseltechnologie für den weiteren Fortschritt sind die
Submodule, das elektrische Herz von Hybrid- und Elektrofahrzeugen.
Sie bestehen heute zumeist aus runden Lithium-Ionen-Zellen und werden
von Johnson Controls schon für viele Fahrzeuge in Serie produziert.
Die nächste Generation der Submodule verfügt über prismatische
Zellen, dadurch benötigen sie weniger Bauraum und lassen sich
leichter in Fahrzeuge integrieren. Die Submodule enthalten alle
wesentlichen Komponenten wie Speicherzellen, elektrisches
Kollektorsystem, Überwachungselektronik, Kühlsystem und mechanische
Befestigungsmöglichkeiten. Durch eine Art Baukastensystem lassen sie
sich leichter an verschiedene Fahrzeuge anpassen. Das verkürzt
Entwicklungszeiten und hilft, sie preiswerter zu produzieren.
Spätestens 2014 sollen sie in die Serienproduktion gehen, wenn das
Unternehmen entsprechende vollautomatische Produktionskapazitäten im
Rahmen des nationalen Schaufensterprojekts in Hannover aufbauen kann.
Die Erfahrung aus dem Projekt nutzt das Unternehmen, um weiterhin
Batteriekosten zu senken.
Besucher des Auto-Salons in Genf erleben die Zukunft schon heute: An
einem 3-D-Projektions-Tisch können sie virtuell Submodule aus
verschiedenen Zellen zusammenbauen und erfahren nebenbei viele
technische Details zu den Produkten. Für Testfahrten auf dem Gelände
steht ein Elektro-Lieferfahrzeug Ford Transit Connect Electric zur
Verfügung, das mit einer Lithium-Ionen-Batterie von Johnson Controls
ausgestattet ist. "Umweltfreundlichen Fahrzeugen gehört die Zukunft.
Johnson Controls treibt diese Entwicklung voran", sagt Stefan Suckow.
"Das wollen wir mit unserem Auftritt auf dem Auto-Salon in Genf
umfassend zeigen."
Rückfragehinweis:
Johnson Controls Power Solutions EMEA
Ina Longwitz
Am Leineufer 51
30419 Hannover
Tel.: +49 511 975-1031
E-Mail: [email protected]
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | EUN






