OTS0033   19. Feb. 2012, 13:19

Volle Unterstützung aus dem ÖAAB für die Familienpolitik von Maria Fekter

Mandl: ÖAAB einstimmig für Steuerfreibetrag pro Kind. - Steibl: Sinken der Geburtenrate Hauptursache für Probleme im Pensionssystem.


"Der Staat verlangt von Müttern und Vätern, dass sie für ihre Kinder Unterhalt zahlen. Das ist gut und richtig so. Von ein- und demselben Staat wird aber ein Teil des Geldes, das für den Unterhalt gebraucht würde, einfach weggesteuert. Das ist bar jeder Logik. Das ist im wahrsten Sinn des Wortes Unsinn, 'non-sense'. Deshalb arbeitet der ÖAAB seit geraumer Zeit für ein Steuersystem, das Kinder nicht dermaßen überdimensional belastet. Der Bundestag des ÖAAB hat im Herbst sein Konzept für einen Steuerfreibetrag pro Kind einstimmig beschlossen. Wir unterstützen daher mit voller Kraft die von Finanzministerin Maria Fekter präsentierte Offensive für ein kinder- und familiengerechtes Steuersystem. Diese liegt auch ganz auf der Linie der Kinder- und Familienfreundlichkeit, die unser Bundesparteiobmann Michael Spindelegger vorgegeben hat", erklärt LAbg. Mag. Lukas Mandl, Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehnerbundes ÖAAB in der ÖVP, zu den Ausführungen von Bundesministerin Dr. Maria Fekter in der heutigen ORF-Pressestunde.

ÖVP- und ÖAAB-Familiensprecherin Abg.z.NR Ridi Steibl betont: "Wir diskutieren viel über die Finanzierbarkeit des Pensionssystems. Und die Bundesregierung hat mit dem jüngsten Reformpaket entscheidende Maßnahmen zur Sicherung des Pensionssystems und damit auch zur Sanierung der Staatsfinanzen auf den Weg gebracht. Wir dürfen dabei nie vergessen, dass neben dem Steigen der Lebenserwartung das Sinken der Geburtenrate die Hauptursache für diese Probleme ist. Nicht zuletzt deshalb ist die Kinder- und Familienorientierung, die uns im ÖAAB besonders wichtig ist, die unser Bundesparteiobmann und unsere Finanzministerin praktizieren, voll zu unterstützen!"

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