• 17.02.2012, 13:40:05
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FP-Mareda: FP-Artikel über Ruhestörung durch ATIB-Bauarbeiten sorgt für Aufregung

Baulärm von BI genau dokumentiert

Wien (OTS/fpd) - Am 15.02.2012 fand abends ein kurzfristig
einberufener "Runder Tisch" der Bezirksvorstehung auf der Baustelle
des entstehenden Türkisch-Islamischen Kulturzentrums in der Rappgasse
statt. "Der Grund war ein Artikel von uns Freiheitlichen über massive
Ruhestörung der Anrainer durch die Umbauarbeiten. Das sorgte
offensichtlich für große Aufregung", so heute der Klubobmann der
FPÖ-Floridsdorf, Karl Mareda.

Neben Vertretern der politischen Fraktionen, für die FPÖ
Bezirksvorsteher Dr. Kurt Mörz waren unter anderem die Sprecher der
"Bürgerinitiative Rappgasse", ATIB-Vertreter, wie der Bauleiter und
der Architekt sowie die MA 17 (Integration und Diversität) anwesend.
Schnell zur Sache kommend meinte der ATIB-Bauleiter, er könne sich
nicht vorstellen, dass sich die Anrainer durch die Bauarbeiten
gestört fühlten, da man doch immer Rücksicht genommen habe. Die
Bürgerinitiative entgegnete jedoch mit stichhaltigen Aufzeichnungen.
Am Sonntag, 29.01., ab 05:30 Uhr wurde Baulärm durch Schremmarbeiten
dokumentiert. Von Montag, 30.01. bis Donnerstag, 02.02.2012 wurde
Baulärm bis 21:00 Uhr und im Anschluss noch Lärm im Innenhof bis
Mitternacht wahrgenommen. Rücksicht sähe wohl anders aus.

Die Bauleitung wies diese Vorwürfe als unwahr zurück, da man an
diesen Tagen zu genannter Zeit gar nicht gearbeitet hätte. Angeblich
gibt es jedoch Videoaufnahmen, die das beweisen würden. Auf Vorschlag
der FPÖ, diese Aufnahmen sollten sich alle ansehen können, kamen nur
mehr ausweichende Antworten, berichtet Mareda und vermutet:
"Augenscheinlich gefiel den Herren - interessanterweise sieht man
niemals Frauen als Vertreterinnen von ATIB - vielmehr das an die
Öffentlichkeit Tragen der Vorwürfe nicht."

Letztlich verblieb man seitens ATIB wieder einmal mit dem
Versprechen, man werde alles tun, um diverse Ruhestörungen in Zukunft
zu vermeiden. Beschwichtigende Worte, die man schon oft gehört hat.
Die FPÖ jedenfalls wird die Situation weiterhin genau beobachten,
kündigt Mareda an. (Schluss) hn

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle

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