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Innsbruck Tourismus: Olympische Jugendwinterspiele YOG 2012 im Jänner brachten Rekord

Innsbruck (TP/OTS) - Das olympische Feuer der 1. Olympischen Jugendwinterspiele in Innsbruck, Seefeld und Kühtai (13.-22.1.2012) ist zwar erloschen, in den Tourismuszahlen leuchtet es aber noch nachhaltig. Allein die aktiven SportlerInnen, die während der YOG 2012 im neu errichteten YOG-Dorf in Innsbruck wohnten, sorgten für 20.594 Jänner-Übernachtungen.

Aber auch auch ohne diese Nächtigungen der Aktiven schreibt das Jänner-Ergebnis für Innsbruck mit rund 104.000 Übernachtungen (+23,7%) bei rund 48.000 Ankünften (+8%) einen neuen Rekord. Signifikant auch der Anstieg der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer mit 2,2 Tagen pro Gast (erstmals über 2 Tage), ein Novum im vergleichbaren Städtetourismus. Die Feriendörfer rund um Innsbruck freuen sich im Jänner ebenfalls über ein Nächtigungsplus von rund 6%. Resultat: Mit rund 270.000 Übernachtungen (+10%) ergibt das für Innsbruck und seine Feriendörfer einen Rekord-Jänner.

Auch Innsbruck Information & Reservierung GmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft von Innsbruck Tourismus, hat Grund zur Freude. Als offizieller YOG-Partner für alle Hotelreservierungen konnte sie allein rund 15.000 Übernachtungen einbuchen.

Bisher erbrachten alle drei Winter-Monate (November bis Jänner)
ein positives Ergebnis für Innsbruck Tourismus, und das Halbzeitergebnis der Wintersaison 2011/12 steht für den Gesamtverband mit rund 542.000 Übernachtungen (+6%) für Innsbruck und Feriendörfer ebenfalls auf Rekordmarke - und dies bei vielversprechender Buchungslage für die restliche Wintersaison.

Die stärksten Saisonzuwächse derzeit verbuchen die Herkunftsländer Österreich (+19%), Schweiz (+31%), Russland (+50%), China (+70%), Frankreich (+30%) und USA (+16%), während bei den Gästen aus Deutschland (-7%) und den Niederlanden (-4%) Rückgänge zu verzeichnen sind. Italien, nach Deutschland und Österreich drittstärkster Quellmarkt, ist mit immerhin noch 2% Zuwachs bei den Gewinnern.

Für TVB-Obmann Dr. Karl Gostner ist das positive Ergebnis rund um die YOG ein Ansporn dafür, dass sich die Region weiter um internationale Großveranstaltungen bemüht. Für TVB-Geschäftsführer Friedrich Kraft ist die Langzeitwirkung der YOG, insbesondere auf junge Gäste und Besucher, ein starkes Argument. "Jeder der YOG-Athleten und Volunteers ist auf Jahrzehnte ein Botschafter für Innsbruck und Tirol".

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