• 13.02.2012, 13:32:43
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FPK-Scheuch: Beleidigte Mathiaschitz eröffnet mit Rückzug neue Chancen für Klagenfurt

Klagenfurt (OTS) - Für FPK-Obmann DI Uwe Scheuch birgt die neue
politische Situation in Klagenfurt durch den Rückzug der
SPÖ-Frontfrau Mathiaschitz durchaus ihren Reiz: "Frau Mathiaschitz
scheint beleidigt, weil sie sich neben dem populären Bürgermeister
Christian Scheider nie behaupten konnte. Sie hat sich nie in ihre
Rolle eingefunden und in ihren Referatsbereichen auch nichts
weitergebracht. Fußballstadion, Eishalle und Hallenbad sind alles
Projekte des Sportreferats, für das die SPÖ verantwortlich ist - und
ganz offensichtlich auch gescheitert. Nach dem Ende der Koalition hat
das freie Spiel der Kräfte begonnen und wird funktionieren - wie
schon öfter auch auf Landesebene ", so Scheuch.

Dass Mathiaschitz die Koalition per Zeitung aufgekündigt hat, belegt
für Scheuch, wie es um das Nervenkostüm der roten Vizebürgermeisterin
bestellt ist. "Verantwortungsbewusstsein, Teamwork oder
Charakterstärke schauen anders aus. Die größte Irritation hat
Mathiaschitz mit ihrem Rückzug aber bei ihren eigenen Funktionären
ausgelöst. Laut Gerüchten stehen da bei weitem nicht alle hinter
dieser Entscheidung", erklärt Scheuch. Statt Bürgermeister Scheider
zu kritisieren, solle sich Mathiaschitz selbst an der Nase fassen.
Sie hinterlasse nur Streit und Missgunst innerhalb und außerhalb
ihrer Partei und habe es auch jahrelang nicht geschafft, bei ihrem
Parteigenossen SPÖ-Kanzler Faymann Positives für Klagenfurt zu
erreichen. Ganz im Gegenteil, ihre roten Parteifreunde in der
Bundesregierung würden Kärnten und Klagenfurt immer wieder das Leben
schwer machen, schließt Scheuch.

(Schluss/le)

Rückfragehinweis:
Die Freiheitlichen in Kärnten - FPK
9020 Klagenfurt
Tel.: 0463/56 404

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