OTS0055   11. Feb. 2012, 14:11

ARBÖ: Zahlreiche Kältepannen am Samstag

Nach einer Woche Spielstand war das Auto eingefroren


Wie der ARBÖ schon vor Tagen vermutet hatte, haben
zahlreich Wiener und Niederösterreicher in der vergangene Woche das
Auto in Schitälern stehen gelassen, und haben heute Samstag ihr
blaues Wunder erlebt, berichtet der ARBÖ.

"Nach ausgiebigen Schifahrten haben die Leute auf die Kälte ganz
vergessen. Als Sie heute Vormittag nachhause fahren wollten, startete
das Auto nicht mehr", so Hans Marcher Landesgeschäftsführer des ARBÖ
Steiermark.

Die Palette an Pannenhilfen umfasste neben eingefrorenen Batterien
hauptsächlich, geflockter Diesel und zu kaltgewordene Motoren. Das
ging sogar soweit, dass ein verzweifeltes ARBÖ-Mitglied aus Gmunden
(Bundesland Oberösterreich) heißes Wasser über den Motorblock laufen
ließ, in der Hoffnung der eingefrorene Motor würde so wieder
anspringen. "Durch die klirrende Kälte jedoch gefror das heiße Wasser
in Sekundenschnelle. Als wir an der Panne eintrafen glich der
Motorblock einer Eishöhle", so ARBÖ-Techniker Manfred Thallinger.

Der ARBÖ rät von solchen Experimenten ab, und rät bei Startproblemen
(wenn das Auto nach bis zu fünf Versuchen nicht starten sollte)
sofort den ARBÖ-Pannennotruf unter der Nummer 1-2-3 anzurufen.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0055 2012-02-11 14:11 111411 Feb 12 NAR0002 0192




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