• 10.02.2012, 19:44:00
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Reformpaket: Mikl-Leitner hat für die Arbeitnehmer "wie eine Löwin" gekämpft und war erfolgreich!

ÖAAB-Mandl: Spindelegger hat das Reformpaket in der Koalition durchgesetzt. Ich erwarte von der SPÖ, dass sie jetzt mit einer Stimme spricht.

Wien (OTS) - "Das Reformpaket für Österreich kann sich sehen
lassen. Es ist sozial ausgewogen, legt den Schwerpunkt ganz klar auf
Sparsamkeit und eröffnet den Bürgerinnen und Bürgern Chancen für die
Zukunft. Michael Spindelegger hat dieses Reformpaket in der Koalition
durchgesetzt. Mit ihm hat Johanna Mikl-Leitner sprichwörtlich 'wie
eine Löwin' für die Interessen der arbeitenden Menschen in Österreich
gekämpft und war auf der ganzen Linie erfolgreich", erklärt LAbg.
Mag. Lukas Mandl, Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und
Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP.

"Bei den Kindern zu sparen, das kam und kommt für den ÖAAB nicht in
Frage. Das haben wir verhindert. Und wenn sich Menschen durch harte
Arbeit - durch einen Slalom aus Steuern, Gebühren und Abgaben! -
Eigentum erwirtschaftet haben, dann darf der Staat diese Menschen
nicht noch einmal zur Kasse bitten. Auch Belastungen des hart
erarbeiteten Eigentums haben wir verhindert. Ältere Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmer bekommen durch eine neue Altersteilzeit-Regelung
mehr Möglichkeiten. Und der Solidarbeitrag im Sinne des ÖAAB-Modells
kommt", erläutert Mandl "nur beispielhaft einige wichtige Eckpunkte
des Reformpakets".

Tamandl-Modell für Solidarbeitrag, Wöginger-Modell für
"Altersteilzeit-Neu"

"Das Modell für den Solidarbeitrag resultiert auch aus der
Grundlagenarbeit unserer Bundesobfrau-Stellvertreterin und
Nationalratsabgeordneten Gaby Tamandl. Und das Modell für die
'Altersteilzeit-Neu' geht auf die Ideen unseres
Bundesobfrau-Stellvertreters und Sozialsprechers August Wöginger
zurück. Der ÖAAB hat im Zuge der Verhandlungen an diesem Reformpaket
wieder einmal bewiesen, dass er für Ideenreichtum und langfristige
Lösungen steht. Und unsere Bundesobfrau Johanna Mikl-Leitner hat
unermüdlich verhandelt, Durchsetzungskraft bewiesen und für alle
Arbeitnehmer-Gruppen das Beste herausgeholt", so Mandl.

Ein Abweichen der SPÖ vom Reformpaket wäre verheerend.

"Es ist erfreulich für die Österreicherinnen und Österreicher, dass
die SPÖ letztlich auf dieses Reformpaket eingeschwenkt ist. Ich
erwarte von der SPÖ, dass sie insbesondere in den kommenden Wochen
mit einer Stimme spricht. Es wäre verheerend für die Staatsfinanzen,
für die Kreditwürdigkeit Österreichs, für die Arbeitsplätze, die
Freiheit, den Wohlstand und die soziale Sicherheit in diesem Land,
würde mit der SPÖ eine Regierungspartei von dem mit dem Reformpaket
vorgezeichneten Kurs abweichen. Auch FPÖ, BZÖ und Grüne sind
aufgefordert, im Interesse Österreichs das Reformpaket mitzutragen",
so Mandl.

Rückfragehinweis:

ÖAAB-Generalsekretariat
   Albrecht Oppitz
   Presse
   Tel.: +43 (1) 40 141 224, Fax: +43 (1) 40 141 229
   mailto:[email protected]
   www.oeaab.com

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