Stellungnahme der Kelag zur aktuellen Wärme- und Strompreisdiskussion
Wien (OTS) - Die Unterstützung von sozial benachteiligten Menschen
ist Verantwortung der öffentlichen Hand und nicht von einzelnen
Unternehmen. Es gibt einen einstimmigen Beschluss des Vorstandes der
Kelag, keinen Sozialtarif einzuführen, Grundlage dafür sind bindende
unternehmensrechtliche Bestimmungen.
Genau aus diesem Grund finanziert den Stromscheck in Klagenfurt
die Stadt und nicht die Energie Klagenfurt GmbH. Der medialen
Berichterstattung ist zu entnehmen, dass es dazu am Dienstag dieser
Woche einen einstimmigen Beschluss des Stadtsenates gegeben hat.
Die Vorstände der Kelag haben keine Stromdeputate. Anders lautende
Behauptungen weist die Kelag strikt zurück.
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KELAG-Kärntner
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