• 10.02.2012, 12:34:15
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  • OTS0119 OTW0119

Stellungnahme der Kelag zur aktuellen Wärme- und Strompreisdiskussion

Wien (OTS) - Die Unterstützung von sozial benachteiligten Menschen
ist Verantwortung der öffentlichen Hand und nicht von einzelnen
Unternehmen. Es gibt einen einstimmigen Beschluss des Vorstandes der
Kelag, keinen Sozialtarif einzuführen, Grundlage dafür sind bindende
unternehmensrechtliche Bestimmungen.

Genau aus diesem Grund finanziert den Stromscheck in Klagenfurt
die Stadt und nicht die Energie Klagenfurt GmbH. Der medialen
Berichterstattung ist zu entnehmen, dass es dazu am Dienstag dieser
Woche einen einstimmigen Beschluss des Stadtsenates gegeben hat.

Die Vorstände der Kelag haben keine Stromdeputate. Anders lautende
Behauptungen weist die Kelag strikt zurück.

Rückfragehinweis:

Dr. Josef Stocker
   Leiter Unternehmenskommunikation
   KELAG-Kärntner
   Elektrizitäts-Aktiengesellschaft
   Unternehmenskommunikation
   Arnulfplatz 2, 9020 Klagenfurt, Österreich
   Tel.: +43 (0)463 525-1285
   Fax: +43 (0)463 525-951285
   Mobil: +43 (0)676 87801285
   [email protected]
   www.kelag.at

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