• 10.02.2012, 12:20:44
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RFJ-Landbauer: Jugendliche vor gewalttätigen Tschetschenen schützen!

Sicherheit der eigenen Bevölkerung muss Vorrang haben

Wien (OTS/fpd) - Zu den künstlich hochstilisierten Aufregungen
rund um die Reise einer FPÖ-Delegation nach Tschetschenien, hält der
gf. Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend Österreich, Udo
Landbauer fest, dass es die vorrangige Aufgabe eines jeden
österreichischen Politikers sein muss, den Schutz und die Sicherheit
der österreichischen Bevölkerung zu gewährleisten.

"Uns liegen unzählige Berichte von Jugendlichen vor, die sich
regelmäßig mit gewaltbereiten und gewalttätigen Tschetschenen
konfrontiert sehen müssen. Solche Zustände dürfen von der
österreichischen Politik nicht unter dem Vorwand der Humanität
ignoriert werden, denn schließlich ist sie der heimischen Bevölkerung
verpflichtet", so Landbauer in Richtung der linken Jagdgesellschaft,
die es sich zu Aufgabe gemachte habe, das Funktionieren der
Asylindustrie vor die Interessen der Österreicherinnen und
Österreicher zu stellen.

"Auch wenn es die "Gift-Pilze" unserer Innenpolitik nicht gerne
hören, so hat der Besuch von FPÖ-Vizeparteiobmann Mag. Gudenus, sowie
des außenpolitischen Sprechers Dr. Hübner rein gar nichts mit
Sympathiebekundung in Richtung Kadyrow zu tun, sondern sollte ein
längst überfälliges Abkommen zur Rücknahme tschetschenischer
Wirtschaftsflüchtlinge anbahnen. Wir halten es auch künftig mit dem
Motto "Uns'rer Jugend, unser Geld" und nicht "kriminellen
Tschetschenen, unser Geld", so Landbauer abschließend. (Schluss)

Rückfragehinweis:
RFJ Bundesorganisation
Tel.: 01/4080748 - 0699/ 12042222

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