- 10.02.2012, 11:26:37
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FP-Jung: Nerven der rotgrünen Verlierer wegen FPÖ-Auslandskontakten blank
Schicker, Ellensohn & Co. schon ganz nass vom Geifern
Wien (OTS) - Der Meister der vornehmen Wortwahl und "Leider nicht
mehr"-Stadtrat Schicker, der sich in der Dezembersitzung des
Gemeinderates noch um das Durchhaltevermögender FP-Mandatare sorgte
und wenig später um Streichungen von der Rednerliste bettelte, hat
zum finalen Schlag gegen FPÖ-Klubobmann Gudenus ausgeholt. Dieser hat
es gewagt, ohne Genehmigung der Rathausroten ins Ausland zu fahren,
um Gespräche über die Rückführung von Wirtschaftsmigranten
einzuleiten, so FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung.
Vor Empörung bebend hoppelt ihm der Grüne Klubobmann Ellensohn nach,
dessen Kollegin im Geiste Korun hält hyperventiliernd fest: "Wer sich
mit Terrorregimen verbrüdert, ist in einem Parlament falsch am
Platz." Es stellt sich nun die Frage, ob sie ihren Kollegen Pilz vor
die Türe setzen will, hat er doch reiche Erfahrung mit Diktaturen -
Stichwort Kuba oder UDSSR. Dort war er mit der späteren SPÖ-Elite
Häupl, Brauner und Gusenbauer. Letzterer soll dort sogar den Boden
geküsst und "Heimat, Heimat" gerufen haben. Heute berät Gusenbauer
Staaten der ehemaligen UdSSR, die nicht gerade Musterdemokratien
sind. Brauner reist im Gegenzug auf Regimentskosten zum Ball in die
USA. So ändern sich die Zeiten, meint Jung.
"Vor gar nicht allzu langer Zeit bereisten SPÖ-Parlamentarier auf
einer "fact finding mission" eines der Mutterländer von Pazifismus
und Demokratie, das weltoffene Nordkorea. Und war nicht einst ein
prominenter Genosse Präsident der österreichisch-nordkoreanischen
Freundschaftsgesellschaft", fragt Jung und merkt abschließend zur
unverschämten Unterstellung von Geldflüssen an: "Wie der Schelm
denkt, so ist er!" (Schluss) hn
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747
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