WKÖ-Vize RfW-BO Amann: Österreichs Abstieg im "Innovationsanzeiger" ist "Bankrotterklärung" für die Rot-Schwarze Standortpolitik!
Die Wirtschaft selbst nütze ihre Chancen bestmöglich. Rot-Schwarz schaffe es nicht, das wirtschafts- und bildungspolitische Umfeld entsprechend aufzubereiten.
Wien (OTS) - "Im "Innovationsanzeiger 2011" verschlechtert sich
Österreich weiter um einen Platz und liegt nur mehr auf Rang acht
innerhalb der EU - eine "Bankrotterklärung" für die Wirtschafts- und
Standortpolitik von Rot und Schwarz!", so heute WKÖ-Vizepräsident
RfW-Bundesobmann Fritz Amann. Es wäre leicht, die Innovationskraft
der Betriebe nachhaltig und fundamental zu stärken: "Indem man zum
Beispiel ihre Eigenkapitalquote stärkt und die Steuerbelastung senkt.
Denn Innovationskraft muss man sich auch leisten können,
hochqualifizierte Mitarbeiter auch entsprechend entlohnen bzw. auch
"heranziehen" können. Mit "Lippenbekenntnissen" und Förderungen
allein ist es nicht getan", so Amann.
Dass Wirtschaftsminister Mitterlehner betone, dass es wichtig sei,
den Bereich F & E vom Sparpaket auszunehmen, reiche sicher nicht:
"Auch ohne dieses Sparpaket fallen wir bereits seit drei Jahren jedes
Jahr einen Platz zurück", so Amann. Amann erinnerte in diesem
Zusammenhang auch an die vollmundigen Ankündigungen von Rot und
Schwarz beim EU-Beitritt: " Was wurde uns da alles versprochen:
Unsere Wirtschaft werde gerade bei innovativen Produkten profitieren,
bei Nischen-Produktionen und Prototypenherstellung mit
Kleinserien.Und was ist daraus geworden?" Die Wirtschaft selbst nütze
ihre Chancen bestmöglich. Die Regierung schaffe es nicht, das
wirtschafts- und bildungspolitische Umfeld entsprechend
aufzubereiten. "Das wäre der einzige Weg gewesen, um ihre
Ankündigungen wahr zu machen."
"Der Bereich Innovation ist zudem nicht der einzige, in dem der
Standort Österreich in verschiedenen Rankings zunehmend an Boden
verliert - jedes von ihnen ist ein "Armutszeugnis" für die
Wirtschaftspolitik von Rot und Schwarz, die hier seit Jahren
"jämmerlich" versagen", so Amann. "Insofern wäre es wahrscheinlich
die beste "Innvovations-Förderung", wenn die Regierung ihren Hut
nähme", so Amann.
Isolde Seidl
Tel.: 01 / 408 25 20 -14
seidl@rfw.at http://www.rfw.at














