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OTS0068   7. Feb. 2012, 11:02

FP-Mahdalik: Straßenräumung und Öffis suboptimal unterwegs

Die SPÖ wird es nie lernen


So lange können tiefe Temperaturen und
Schneefälle gar nicht vorhergesagt sein, als dass die Wiener
Stadtregierung nicht völlig unvorbereitet auf derartige
Wetterbedingungen wirken und agieren würde. Wenn Hauptverkehrsadern
wie Rennweg, Ring und zahlreiche andere wichtige Straßenzüge um neun
Uhr noch immer nicht einmal annähernd vom Schnee befreit sind und
sich die Fahrgäste der Wiener Linien bei Straßenbahnstationen den
Hintern abfrieren, kann etwas bei der Organisation nicht ganz
stimmen, meint FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.

Trotz hervorragenden Einsatzes der Bediensteten von MA-48 und Wiener
Linien könnte man wieder einmal annehmen, dass die - keineswegs
ergiebigen - Schneefälle die ersten in unseren Breitengraden seit
Menschengedenken sein dürften. Eingefrorene Weichen sorgten nicht nur
auf der Linie 2 für elendslange Wartezeiten, die bei relativ frischen
minus 11 Grad nicht durchgehend für ausgelassene Stimmung bei den mit
steigender Unterkühlung kämpfenden Fahrgästen sorgten.

Nachdem der Fisch stets vom Kopf beginnend strenge Gerüche
verbreitet, muss man das Management von Wiener Linien bzw. MA-48
einmal mehr hinterfragen. Jede kleinste Chance zu nutzen, bei
keineswegs unüblichen Wetterbedingungen nach allen Regeln der Kunst
zu versagen, ist auf Dauer nicht akzeptabel, hält Mahdalik fest.
(Schluss)otni

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0068 2012-02-07 11:02 071102 Feb 12 NFW0001 0203



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