OTS0176   6. Feb. 2012, 15:21

JW-Roth: Endlich bei Pensionen handeln!

Passivität der Politik darf Zukunftspotential der jungen Generation nicht gefährden


"Trotz des enormen Schuldendrucks und einem
Pensionssystem, das die Zukunft der jungen Generation gefährdet,
setzen einige ihre Vogelstraußpolitik fort", kritisiert Markus Roth,
Vorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW), Reaktionen auf mögliche
Einsparungen im Pensionssystem.
Die steigende Staatsverschuldung fresse den Jungen schlichtweg die
Zukunft weg. "Die Politik muss endlich handeln und diese tickende
Zeitbombe entschärfen, bevor uns die Schuldenlast samt dem
Sozialsystem um die Ohren fliegt", so Roth. Die notwendigen Reformen
seien längst überfällig. Wer jetzt nicht handle, setze mit Vorsatz
die Zukunft der Jungen aufs Spiel.
"Die Maßnahmen, die zur Stabilisierung des Budgets notwendig sind,
liegen auf dem Tisch. Für das Pensionssystem heißt das: Abschaffung
der Frühpensionen und der Hacklerregelung, Anhebung des faktischen
Pensionsantrittsalters sowie Harmonisierung der verschiedenen
Pensionssysteme", so Roth. Weiters sei es höchst an der Zeit, eine
grundlegende Verwaltungsreform anzugehen und Einsparungspotenziale
endlich zu nutzen. (PM)

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0176 2012-02-06 15:21 061521 Feb 12 PWK0002 0169



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