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OTS0063   6. Feb. 2012, 10:40

FPÖ-Währing kritisiert Studie zur Parkraumbewirtschaftung

Muster ohne Wert


Die von Rot-Grün vorgestellte Studie zur Einführung
der Parkraumbewirtschaftung in Währing dürfte im Haarstudio "Maria"
frisiert worden sein und ist außer unseriös nur unseriös, halten der
Währinger FPÖ-Obmann LAbg. Udo Guggenbichler und FPÖ-Klubobmann Georg
Köckeis fest und fordern eine Bürgerbefragung zu diesem Themenkreis.

Das grüne Machwerk beruht lediglich auf einer einmaligen, punktuellen
Überprüfung der Stellplatzauslastung im Bezirk (9 bis 11 und 20 bis
22 Uhr), ohne große Verkehrserreger im 18. Bezirk (AKH, WIFI, etc.)
zu berücksichtigen und lässt zahllose Fragen offen. Ein notwendiger
Kriterienkatalog für Regelungen betreffend Mitarbeiterparkplätze,
Kleingärtner, Cottageviertel, Nahversorgungsbetriebe, Privatgaragen,
etc. fehlt leider völlig.

Die Grenze der Pickerlzonen erst in der Scheibenbergstraße anzusetzen
ist ebenso nicht nachvollziehbar wie die Forderung des Magistrats,
bis 20. Februar gefälligst die Bezirksanträge für die Einführung des
Parkpickerls am Schreibtisch am Tisch liegen zu haben, sagt Köckeis.

Eine seriöse Studie des ÖAMTC besagt, dass sich 69% der Wiener
Bevölkerung und Pendler gegen eine Ausdehnung der Pickerzonen
aussprechen. Rotgrüne Abzocke sowohl ohne Gegenleistung als auch ohne
Bürgerbefragung kommt eben doch nicht so rasend gut an, merkt
Guggenbichler an und fordert erneut ein kostenloses Parkpickerl für
ganz Wien. (Schluss)otni

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0063 2012-02-06 10:40 061040 Feb 12 NFW0002 0200



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