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OTS0169   3. Feb. 2012, 14:12

Kopf gegen Schnellschüsse beim ORF-Gesetz

ÖVP-Klubobmann zur geforderten Gesetzesänderung - Novelle steht ohnehin an


Gegen Schnellschüsse sprach
sich heute, Freitag, ÖVP-Mediensprecher Klubobmann Karlheinz Kopf in
Reaktion auf die von der Opposition geforderte ORF-Gesetzesänderung
wegen des Facebook-Verbots aus. "Derartige Überlegungen sind zu
wichtig, als dass man sie im Vorbeigehen diskutieren kann. Es ist
ohnehin eine ORF-Reform notwendig", so Kopf. Es sei ebenfalls
erforderlich, die Struktur grundsätzlich zu überdenken.

In der Debatte zu berücksichtigen sei jedenfalls auch der
öffentlich-rechtliche Status des ORF. Aufgrund des Gebührenprivileges
des ORF müsse auf Gerechtigkeit unter allen Marktteilnehmern - also
den privaten und öffentlichen Medienunternehmen - geachtet werden,
schloss der ÖVP-Klubobmann. (Schluss)

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0169 2012-02-03 14:12 031412 Feb 12 VPK0003 0120



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