Kopf gegen Schnellschüsse beim ORF-Gesetz
ÖVP-Klubobmann zur geforderten Gesetzesänderung - Novelle steht ohnehin an
Wien, 3. Februar 2012 (OTS/ÖVP-PK) - Gegen Schnellschüsse sprach
sich heute, Freitag, ÖVP-Mediensprecher Klubobmann Karlheinz Kopf in
Reaktion auf die von der Opposition geforderte ORF-Gesetzesänderung
wegen des Facebook-Verbots aus. "Derartige Überlegungen sind zu
wichtig, als dass man sie im Vorbeigehen diskutieren kann. Es ist
ohnehin eine ORF-Reform notwendig", so Kopf. Es sei ebenfalls
erforderlich, die Struktur grundsätzlich zu überdenken.
In der Debatte zu berücksichtigen sei jedenfalls auch der
öffentlich-rechtliche Status des ORF. Aufgrund des Gebührenprivileges
des ORF müsse auf Gerechtigkeit unter allen Marktteilnehmern - also
den privaten und öffentlichen Medienunternehmen - geachtet werden,
schloss der ÖVP-Klubobmann. (Schluss)














