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OTS0160   2. Feb. 2012, 13:00

Land und Arbeiterkammer setzen engagierte Partnerschaft fort

Arbeitsgespräch zwischen LH Markus Wallner, AK-Präsident Hubert Hämmerle und AK-Direktor Rainer Keckeis im Landhaus


Zu einem gemeinsamen Arbeitsgespräch haben
sich am Donnerstag (2. Februar) der Präsident der Arbeiterkammer
Vorarlberg, Hubert Hämmerle und Vorarlbergs AK-Direktor Rainer
Keckeis mit Landeshauptmann Markus Wallner in Bregenz getroffen.
Dabei wurden mehrere aktuelle Fragen diskutiert. Einig waren sich die
Gesprächspartner über die Fortführung der erfolgreichen
Zusammenarbeit zwischen Land und AK Vorarlberg.

Die für Vorarlberg durchaus erfreulichen Zahlen vom Arbeitsmarkt
wurden beim gemeinsamen Gedankenaustausch ebenso thematisiert wie das
Bekenntnis des Landes zur dualen Ausbildung oder die engagierten
Maßnahmen (Jugendbeschäftigung fördern, Hilfe beim Wiedereinstieg in
den Arbeitsmarkt für Menschen mit Qualifikationsproblemen und
Maßnahmen zur Behebung des Fachkräftebedarfs), die gesetzt worden
sind, um einer möglichen Eintrübung der wirtschaftlichen Dynamik
frühzeitig zu begegnen. Ausdrücklich begrüßt wurde von AK-Präsident
Hämmerle der Kurs des Landes bei der Jugendbeschäftigung. Die
Beschäftigungs- und Ausbildungsgarantie für Jugendliche in
Vorarlberg, die von Land, Gemeinden, AMS und Sozialpartnern getragen
wird, ist nach wie vor aufrecht. Sie gewährleistet, dass jeder
Jugendliche, der länger als drei Monate ohne Arbeit ist, innerhalb
weiterer drei Monate eine Beschäftigung oder eine
Ausbildungsmöglichkeit erhält.

Herausforderungen gemeinsam lösen

Landeshauptmann Markus Wallner betonte die Bedeutung der
vertrauensvollen Partnerschaft zwischen Land und Arbeiterkammer. Mit
Blick auf kommende Herausforderungen sei es wichtig, weiterhin
gemeinsam an einem Strang zu ziehen und im Sinne der Menschen
partnerschaftlich zu handeln: "Wichtig dabei ist, keinen Jugendlichen
zurückzulassen. Denn Zukunftsfähigkeit sichern bedeutet, auf jene zu
schauen, denen die Zukunft von Vorarlberg gehört, und das sind unsere
Kinder und jungen Menschen". Wallner zeigte sich zuversichtlich, dass
es auch künftig gelingt, gemeinsam mit den heimischen Sozialpartnern
und den Gemeinden für bestmögliche Rahmenbedingungen zu sorgen.
"Zusammen können wir deutlich mehr erreichen, zusammen können wir
künftige Aufgaben besser bewältigen", so der Landeshauptmann
abschließend.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0160 2012-02-02 13:00 021300 Feb 12 NVL0007 0315



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