• 02.02.2012, 11:18:36
  • /
  • OTS0103 OTW0103

ARBÖ: 70 Prozent mehr "Kälte"-Panneneinsätze - FOTO

"Kälteexperten"-Tipps der ARBÖ-Pannenfahrer - "Ein bissl Tee und ein guter Schmäh, dann tut die Kälte auch nicht weh!"

Wien (OTS) - Die klirrende Kälte lässt die Telefonleitungen des
ARBÖ-Pannendienstes heiß laufen! 70 Prozent mehr Einsätze in den
heutigen Morgenstunden. Zusätzlich verrät der ARBÖ, wie sich die
ARBÖ-Pannenfahrer selbst bei Temperaturen bis minus 20 Grad warm
halten und "einsatzfit" bleiben.

Heute, zwischen fünf und acht Uhr in der Früh stiegen die
Panneneinsätze des ARBÖ um 70 Prozent an. Hauptgrund sind ältere
Batterien oder Dieselfahrzeuge, die bei Temperaturen bis zu minus 20
Grad Celsius derzeit einfach "njet" sagen. "Der ARBÖ-Pannendienst ist
österreichweit derzeit zu 99 Prozent mit Starthilfe beschäftigt",
fasst Günther Frühwirth vom ARBÖ Salzburg zusammen.

Kälteexperten sind die ARBÖ-Pannenfahrer selbst, die stundenlang im
Freien versuchen, "eingefrorene" Fahrzeuge der ARBÖ-Mitglieder wieder
flott zu bekommen. Abgesehen von der warmen langen Unterhose,
spezieller Thermobekleidung mit Sturmhaube, die auch die Ohren
schützt und fingerlosen Handschuhen, ist der wichtigste Tipp, immer
in Bewegung zu bleiben. "Das raten wir auch unseren Mitgliedern, bis
wir vor Ort helfen können", so Günther Frühwirth vom ARBÖ Salzburg.
"Einfach am Stand hüpfen, Arme dabei schwingen, ein paar Mal ums Auto
laufen." Wichtig ist auch, regelmäßig zu Trinken, "jeder der mit dem
Auto unterwegs ist, sollte eine Thermoskanne mit was Warmen
mitnehmen, man weiß ja nicht, ob man nicht irgendwo hängen bleibt",
so Frühwirth weiter. ARBÖ-Pannenfahrer Zeljko Juratovic vom ARBÖ
Klagenfurt hat sogar ein eigenes "Gute-Laune-Tee-Motto": "Ein bissl
Tee und ein guter Schmäh, dann tut die Kälte auch nicht weh!"

Günter Weisz vom ARBÖ Steiermark: "Kommen wir zu einer Pannen vor
Ort, lassen wir das Mitglied in unserem Pannenfahrzeug aufwärmen,
während wir uns um das Fahrzeug kümmern. Bei längeren Außeneinsätzen
verwenden wir spezielle Bodenmatten, um die Bodenkälte im Schach zu
halten. Wichtig sind auch Energieriegel, weil der Körper durch die
Kälte mehr Energie verliert als normal. Schuh- und Handwärmer sind
Geheimtipps. Diese gibt es im Fachhandel und leisten prima Dienste
für alle, die im Freien arbeiten müssen."

Harald Mitterbauer vom ARBÖ Niederösterreich: "Jedem, der sich oft
die Hände waschen und dann gleich wieder im Freien arbeiten muss, ist
auch angeraten, die Hände sehr sorgfältig abzutrocknen, sodass keine
Restfeuchtigkeit zurückbleibt. Hände danach sofort mit einer guten
Fettcreme einschmieren. Und Hautschutzcremen mit speziellen
rückfettenden Zusatzstoffen gehören sowieso zum Non-Plus-Ultra der
ARBÖ-Kälteexperten."

Service: Foto-Download über www.arboe.at/kaeltepanne

Rückfragehinweis:
ARBÖ Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Sieglinde Rernböck
Tel.: (++43-1) 891 21-244
mailto:[email protected]
http://www.arboe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NAR

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel