• 01.02.2012, 14:35:57
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FA-Rösch: Streichung der Pendlerpauschale darf nicht zur Debatte stehen!

Glawischnig hat sich endgültig von ernstzunehmender Politik verabschiedet

Wien (OTS/fpd) - Die von Glawischnig geforderte Zusammenlegung der
Gebietskrankenkassen ist eine jahrelange Forderung der Freiheitlichen
Partei und damit nichts Neues, klärt der Obmann der Freiheitlichen
Arbeitnehmer (FA), LAbg. Bernhard Rösch die Obfrau der Grünen auf.
"Wir treten für solch eine Zusammenlegung seit über zwanzig Jahren
ein, da sie nicht nur mehr Transparenz und Einheitlichkeit für die
Patienten schafft, sondern auch zu einer Ersparnis in Millionenhöhe
führen würde. Dies wären Einsparungen, die im Gesundheitssystem ja
derzeit von allen Seiten gefordert werden, die jedoch weder die
Versorgungsqualität noch die Versorgungssicherheit gefährden würden",
weiß Rösch und sagt weiter: "Dass Glawischnig diese bis dato von den
Grünen immer mit Vehemenz abgelehnte freiheitliche Forderung als
"neuesten" grünen Vorschlag bringt, zeige den Rückstand und die
Schwerfälligkeit der grünen Politik."

Der Vorstoß der Grünen die Pendlerpauschale streichen zu wollen sei
hingegen ein unfassbarer Eingriff in unser Sozialsystem und strikt
abzulehnen. Gerade für Wien, eine Stadt mit der höchsten Zahl an
Einpendlern - hier gibt es rund 20 Prozent mehr Erwerbstätige als
wohnhafte Erwerbstätige - wäre dies fatal. Mit dieser Forderung
hätten sich die Grünen endgültig von ernstzunehmender Politik
verabschiedet und sich selbst ins politische Out geschossen, so
Rösch.

Einmal mehr wollen Glawischnig und Co. den Mittelstand schröpfen und
die arbeitende Bevölkerung für ihr Engagement und ihre Flexibilität
bestrafen und zur Kassa bitten. Das ist unerträglich und nicht
hinzunehmen! "Liebe Noch-Bundesobfrau Glawischnig, die Arbeitnehmer
werden sich bestimmt bei der nächsten Wahl für diesen Vorschlag
"bedanken", schließt Rösch. (Schluss) hn

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle

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