FSG-Meidlinger: Investition in Fachkräfteausbildung wäre sinnvoller Sparbeitrag
Wirtschaft soll für genügend ausgebildete Fachkräfte sorgen.
Wien (OTS) - (FSG-Wien) "Gezielte Investitionen können sinnvolles
Sparen sein und zum Abbau des Budgetdefizites beitragen", stellt der
Vorsitzende der FSG-Wien, Christian Meidlinger, fest und nennt ein
konkretes Beispiel. Wenn die Wirtschaft rechtzeitig und gezielt
Fachkräfte ausbildet, könnten in den nächsten fünf Jahren 750
Millionen Euro zum Defizitabbau aufgebracht werden, weil dann nicht
der Bund und das AMS dafür zahlen müssten. Das ergab eine Studie die
im Auftrag der ÖGJ durchgeführt und kürzlich veröffentlicht wurde.
Meidlinger: "Die Wirtschaft soll endlich ihren sinnvollen Sparbeitrag
leisten."++++
"Zuerst über den Fachkräftemangel jammern, die Ausbildung auf den
Staat abschieben und dann über das Budgetdefizit schimpfen, damit
muss endlich Schluss sein", fordert Meidlinger. Die Wirtschaft müsse
sich endlich bewusst werden, dass sie für die qualifizierte und
gezielte Ausbildung die Verantwortung übernehmen müsse, fordert der
FSG-Wien-Vorsitzende Meidlinger. Meidlinger: "Die Wirtschaft soll
nicht länger jammern, sonder das von der ÖGJ vorgestellte Modell
umsetzen."
Das ÖGJ-Modell sieht vor: Die Unternehmen zahlen ein Prozent der
Bruttolohnsumme in einen Fonds ein. Von diesen Mitteln kann dann die
Lehrstellenförderung sowie die überbetriebliche Lehrausbildung und
die Weiterqualifizierung von ArbeitnehmerInnen finanziert werden.
Meidlinger: "Damit kann dann das Budget in den nächsten fünf Jahren
um 750 Millionen entlastet werden," so Meidlinger.
Utl.: Wirtschaft soll für genügend ausgebildete Fachkräfte sorgen.
Wien (FSG-Wien) "Gezielte Investitionen können sinnvolles Sparen sein
und zum Abbau des Budgetdefizites beitragen", stellt der Vorsitzende
der FSG-Wien, Christian Meidlinger, fest und nennt ein konkretes
Beispiel. Wenn die Wirtschaft rechtzeitig und gezielt Fachkräfte
ausbildet, könnten in den nächsten fünf Jahren 750 Millionen Euro zum
Defizitabbau aufgebracht werden, weil dann nicht der Bund und das AMS
dafür zahlen müssten. Das ergab eine Studie die im Auftrag der ÖGJ
durchgeführt und kürzlich veröffentlicht wurde. Meidlinger: "Die
Wirtschaft soll endlich ihren sinnvollen Sparbeitrag leisten."
"Zuerst über den Fachkräftemangel jammern, die Ausbildung auf den
Staat abschieben und dann über das Budgetdefizit schimpfen, damit
muss endlich Schluss sein", fordert Meidlinger. Die Wirtschaft müsse
sich endlich bewusst werden, dass sie für die qualifizierte und
gezielte Ausbildung die Verantwortung übernehmen müsse, fordert der
FSG-Wien-Vorsitzende Meidlinger. Meidlinger: "Die Wirtschaft soll
nicht länger jammern, sonder das von der ÖGJ vorgestellte Modell
umsetzen."
Das ÖGJ-Modell sieht vor: Die Unternehmen zahlen ein Prozent der
Bruttolohnsumme in einen Fonds ein. Von diesen Mitteln kann dann die
Lehrstellenförderung sowie die überbetriebliche Lehrausbildung und
die Weiterqualifizierung von ArbeitnehmerInnen finanziert werden.
Meidlinger: "Damit kann dann das Budget in den nächsten fünf Jahren
um 750 Millionen entlastet werden," so Meidlinger.
Franz Fischill
Tel. (01) 534 44/39 266
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