• 31.01.2012, 13:09:15
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FP-Mareda: Umweltschutz in Floridsdorf nur leere Worte für SPÖ?

Nur den Klimaschutzbericht medienwirksam zu präsentieren ist zu wenig

Wien (OTS/fpd) - "In der Bezirksvertretungssitzung vom 08.06.2011
haben wir Freiheitliche einen Antrag eingebracht, welcher die
Errichtung einer solarthermischen Anlage, zur Erzeugung von
Warmwasser, auf den Dachflächen des Amtshauses Floridsdorf zum Inhalt
hatte", berichtet heute der Klubobmann der FPÖ-Floridsdorf, Karl
Mareda.

Der Solarpotentialkataster der Stadt Wien weist diese Flächen als
bestens geeignet aus. Daher wurden die MA 34 als auch der
Bezirksumweltausschuss einstimmig damit beauftragt. Ebenso gab es in
der Vergangenheit einen Antrag, eine Photovoltaikanlage zu errichten,
die einen Teil des Strombedarfes des Amtshauses durch Sonnenenergie
abdecken sollte. Auch ein Antrag für solare Beleuchtung in
Parkanlagen, wie z.B. im Wasserpark, wurde von der FPÖ in der
Vergangenheit gestellt. "Letztlich wurden all diese Anträge von der
SPÖ mit fadenscheinigen Argumenten, wie die Technologie wäre nicht
ausgreift oder wirtschaftliches Arbeiten wäre nicht möglich etc.,
abgelehnt", kritisiert Mareda.

Seltsam nur, dass im privaten Bereich genau das Gegenteilig der Fall
ist und die Stadt Wien ihre Förderangebote für Solaranlagen sogar auf
ein weiteres Jahr verlängert, sofern man den zahlreichen Berichten
von Umweltstadträtin Sima und der SPÖ Homepage glauben kann, so
Mareda, der abschließend von den Verantwortlichen Taten einfordert,
denn nur den unter Mitwirkung aller Fraktionen gemeinsam erarbeiteten
"Klimaschutzbericht" medienwirksam zu präsentieren, sei zu wenig.
(Schluss) hn

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle

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