Khol: Bundesseniorenplan passiert Ministerrat - Meilenstein für Österreichs ältere Generationen!
Konsequente Umsetzung der einzelnen Punkte wird vom Seniorenrat konstruktiv begleitet werden
Wien (OTS) - "Heute hat mit dem Bundesseniorenplan ein europaweit
einzigartiges Vorhaben den Ministerrat passiert. Mit dem Ziel der
Verbesserung der Lebensqualität der älteren Generationen Österreichs
wurden zahlreiche Einzelmaßnahmen und Leitlinien beschlossen. Dies
ist europaweit der erste und einzige derartige Plan inklusive einer
umfassenden Betrachtung der Situation der Älteren im Lande", dankt
NR-Präs.i.R. Univ.-Prof. Dr. Andreas Khol, Bundesobmann des
Österreichischen Seniorenbundes und amtierender Präsident den an
diesem Bundesseniorenplan maßgeblich Beteiligten, nämlich "dem
Bundesministerium für Soziales, Arbeit und Konsumentenschutz unter
der Führung von Bundesminister Rudolf Hundstorfer und Univ.-Prof. Dr.
Anton Amann, der den Duktus des Plans mit seinen zentralen
inhaltlichen Motiven, Selbstbestimmung und Teilhabe, geprägt hat!"
"Der Bundesseniorenplan ist nicht einfach eine lose Aufzählung
unverbindlicher Pläne für Senioren. Er ist vielmehr ein überzeugendes
Bekenntnis der österreichischen Bundesregierung für mehr
Selbstbestimmung, mehr Teilhabe, mehr Aktivität, Bildung und
Lebensqualität der älteren Generationen Österreichs. Er ermöglicht
die differenzierte Sicht der sozialen Lage der Seniorengenerationen
ebenso wie ein eine Anleitung zum echten Umdenken hinsichtlich von
Arbeit im Alter oder umfassende Ansätze zu Gesundheitsförderung sowie
Gesundheits- und Pflegesituation der älteren Semester, aber auch die
Beziehungen der Generationen zueinander oder zur Frage von Wohnen,
Mobilität und Technik im Alter", so Khol zu einigen der großen
Eckpfeilern des Bundesseniorenplanes.
"Inhaltlich wurden konkret weite Teile des Forderungskataloges des
Österreichischen Seniorenrates aus dem Jahr 2007, von dem wir uns -
auch angesichts der aktuellen Spardebatten - wünschen würden, es wäre
schon mehr umgesetzt. Die konsequente Umsetzung der einzelnen Punkte
wird daher vom Österreichischen Seniorenkat kontinuierlich und
konsequent begleitet werden", nennt Khol abschließend den aktuellen
Arbeitsauftrag für den Österreichischen Seniorenrat, die gesetzliche
Interessenvertretung der mehr als zwei Millionen Seniorinnen und
Senioren Österreichs.
stv. GS Susanne Walpitscheker,
Tel.: 0650-581-78-82,
swalpitscheker@seniorenbund.at;
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