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FCG-Gabriel und ÖAAB-Marek für bessere Berücksichtigung von Zeiten der Kindererziehung

Bei Lohn- und Gehaltserhöhungen sowie bei der Pensionsberechnung dürfen Frauen, die Zeit in Kindererziehung investieren, nicht benachteiligt werden!

Wien (OTS) - "Ich begrüße den zum wiederholten Male eingebrachten Vorschlag von ÖAAB-Bundesobfrau Johanna Mikl-Leitner, die Anrechnung der Karenzzeiten auszuweiten. Eine Umsetzung dieser langjährigen Forderung der ÖAAB- und FCG-Frauen wäre ein weiterer zukunftsorientierter Schritt in Richtung des Schließens der Einkommensschere zwischen Frauen und Männern. Das wäre ein wichtiger Meilenstein zum Erreichen des partnerschaftlichen und gleichberechtigten Miteinanders", erklärt FCG-Bundesfrauenvorsitzende Monika Gabriel. "Frauen, die Zeit in Kindererziehung investieren, dürfen bei Lohn- und Gehaltserhöhungen nicht benachteiligt werden. Das gehört in den Kollektivverträgen verankert. Und bei der Pensionsberechnung müssen pro Kind vier Jahre angerechnet werden -unabhängig vom Abstand der Geburten. Für beides setzt sich Johanna Mikl-Leitner offensiv ein", freut sich Gabriel.

"Johanna Mikl-Leitner hat sich seit dem Sommer des vergangenen Jahres vehement dafür eingesetzt, dass die Karenzzeiten in den Kollektivverträgen ihre gerechte Anerkennung finden. Politischer Rückenwind für die Frauen ist eine wichtige Grundlage für Gleichberechtigung auf allen Ebenen. Offenbar haben manche Kollektivvertragsverhandler diesen positiven politischen Rückenwind gebraucht, damit bei diesem Thema überhaupt etwas passieren konnte. So werden die Zeiten der Kindererziehung nun in immer mehr Kollektivverträgen berücksichtigt, trotzdem sind es bei weitem noch nicht alle. Deshalb ist der politische Rückenwind, den unsere ÖAAB-Bundesobfrau erzeugt, auch in Zukunft so wichtig", betont ÖAAB-Bundesfrauenvorsitzende Abg.z.NR Christine Marek über die Arbeit von BM Mag. Johanna Mikl-Leitner, Bundesobfrau des Arbeitnehmerinnen-und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP.

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