• 30.01.2012, 14:03:57
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VP-Leeb ad Oxonitsch: Ganz Österreich darf für Bildungsversäumnisse der Stadt Wien mitzahlen

Wien (OTS) - "So erfreulich der Ausbau der Kurse zum Nachholen des
Hauptschulabschlusses an der VHS auch ist, so stellt sich doch die
Frage, wieso es in Wien immer der Mittel des Bundes bedarf um
erforderliche Maßnahmen zu setzen. Der Bund finanziert wieder einmal
Versäumnisse einer fehlgeleiteten Wiener Bildungspolitik - seit
Jahren hat Wien mit Abstand die meisten Pflichtschulabbrecher im
Bundesländervergleich. Doch seit Jahren ist Wien hier untätig
beziehungsweise sind die gesetzten Schritte nur unzureichend. Die
15a-Vereinbarung ist ein Schritt in die richtige Richtung und hilft
dabei den weiteren Absturz Wiens in Bildungsfragen abzufangen. Es ist
traurige Tatsache, dass Wien ohne Bundeshilfe nicht in der Lage ist
die erforderlichen Schritte zu setzen um Wiens Jugendliche
zukunftsfit zu machen. So wichtig dieser Schritt auch ist, so stellt
er dennoch ein Armutszeugnis für die bisherigen Bemühungen der Stadt
Wien dar. Wien ist ohne Bundeshilfe auf verlorenem Posten - egal
wohin man schaut", so die Bildungssprecherin der ÖVP Wien, Isabella
Leeb in einer kurzen Replik auf Stadtrat Oxonitsch.

Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (+43-1) 4000 /81 913
mailto: [email protected]

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