- 30.01.2012, 12:05:22
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Bures zu Konsolidierungsbeitrag des Infrastrukturbereichs: "Ausgewogener Mix zwischen Strukturreform und Einmaleffekten"
Wien (OTS/BMVIT) - "Die Einsparungsvorschläge im
Infrastrukturbereich sind beachtlich, klar und nachvollziehbar",
unterstreicht Infrastrukturministerin Doris Bures am Montag. "Ich
habe wohl durchdachte Sparvorschläge unterbreitet. Sie sind ein
ausgewogener Mix aus Einmaleffekten und nachhaltig wirkenden
Strukturreformen. Bis zum Jahr 2016 wird der Staatshaushalt durch
dieses Paket um 1,5 Milliarden entlastet", so Bures.
Während durch Veränderungen bei den Infrastrukturprojekten bis zum
Jahr 2016 rund 1 Milliarde lukriert werden kann, wachsen die
Spareffekte aus dem Frühpensionierungstopp jährlich an und wirken
weit in die Zukunft. Beginnend bei 35 Millionen im heurigen Jahr
wird der Frühpensionierungsstopp im Jahr 2016 das Budget insgesamt
bereits um 525 Mio. entlastet haben. Dass die Effekte aus dem
Frühpensionierungsstopp kumulativ wirken, sei kein Nachteil, sondern
Beweis für eine effektive, generationenwirksame
Strukturmaßveränderung, die das Budget nachhaltig entlaste, stellte
Bures klar. Damit erfülle man nicht nur jahrelange Forderungen der
OECD nach Strukturreformen zur nachhaltigen Budgetstabilisierung in
der Eurozone. Auch Österreichs Top-Bonität sei nur über
Strukturanpassungen zurückzugewinnen, so die Infrastrukturministerin.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Mag.a Marianne Lackner, Pressesprecherin
Tel.: +43 (0) 1 711 6265-8121
mailto:[email protected]
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