- 27.01.2012, 16:30:31
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"Die Förderung von Mobilität und der wachsende Austausch zwischen Menschen verschiedener Länder prägt und bildet."
Wien (OTS) -
27.01.2012: Teil 6 unserer Diskussionsserie "Die EU, die
Bundesregierung und DU" am Gymnasium der Franziskaner in Hall in
Tirol mit Bundesminister für Wissenschaft und Forschung Dr. Karlheinz
Töchterle und rund 120 SchülerInnen
Hauptaussagen
Die EU verbindet und fördert junge Menschen
Die Europäische Union bietet jungen Menschen neue Chancen und
Möglichkeiten der Weiterentwicklung und Entfaltung. Die Förderung von
Mobilität und der wachsende Austausch zwischen Menschen verschiedener
Länder prägt und bildet.
Gegenseitiges Kennenlernen, das Erleben anderer Kulturen und Sprachen
sowie der wissenschaftliche Austausch fördern die Entwicklung einer
gebildeten, kritischen und international denkenden Generation.
Österreich profitiert von der Forschungszusammenarbeit
Auch für die Stärkung des Wissenschaftsstandortes spielt die
europäische Komponente eine wesentliche Rolle. Besonders in der
Forschung kann es wie zum Beispiel im Rahmen des
EU-Forschungsrahmenprogramms "Horizont 2020" gelingen, wichtige
Geldmittel für die Forschung in Österreich zu lukrieren. Schon jetzt
wirbt Österreich 25 Prozent mehr an Mitteln ein, als es in das
Programm investiert. Damit profitiert Österreich im Bereich der
Forschung auch finanziell von der Europäischen Union.
Europäische Zusammenarbeit zur Sicherung des Standorts
Die Zusammenarbeit und das nähere Zusammenrücken der Länder in
Europa wird auch wesentliche Voraussetzung dafür sein, wie
erfolgreich sich unser Kontinent als Lebens-, Kultur- und
Wirtschaftsraum in Zukunft weiterentwickeln wird. Dafür braucht es
eine kritische, aber im Herzen europäisch denkende junge Generation,
die diese gemeinsame Idee auch in Zukunft mit Leben und Taten füllt.
Der Austausch Studierender, beispielsweise durch erfolgreiche
Programme wie ERASMUS, kann dazu beitragen.
Erfolgsprojekt Erasmus
Mittlerweile ermöglicht es Erasmus als Flaggschiff der
EU-Bildungsprogramme, dass jedes Jahr mehr als 200.000 Studierende
europaweit im Ausland lernen und arbeiten. Diese Aktivitäten gilt es
im Sinne der Identifikation junger Menschen mit einem gemeinsamen
Europa zu fördern.
Hintergrund:
Mit dem Ziel, mit Jugendlichen die Bedeutung der Europäischen
Integration - auch kritisch - zu diskutieren, hat die Österreichische
Gesellschaft für Europapolitik alle Regierungsmitglieder eingeladen,
ihre ehemaligen Schulen zu besuchen. Diese neue Diskussionsserie "Die
EU, die Bundesregierung und DU" findet im Rahmen der
EU-Wanderausstellung (www.die-eu-und-du.at) statt, die von der
Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik und ihren
Kooperationspartnern, dem Bundesministerium für europäische und
internationale Angelegenheiten und der Vertretung der Europäischen
Kommission in Österreich, ins Leben gerufen wurde und durch Schulen
im gesamten Bundesgebiet tourt. Vor allem jungen Menschen soll auf
diese Art näher gebracht werden, wer oder was die EU überhaupt ist
und welche Chancen sie für Jugendliche bereithält. Seit März 2010
wurden rund 7200 SchülerInnen in über 65 Schulen erreicht.
Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung Minoritenplatz 5, 1014 Wien Pressesprecher: Markus Gorfer Tel.: +43 1 531 20 9027 mailto: [email protected] www.bmwf.gv.at Österreichische Gesellschaft für Europapolitik Dipl. KW Marion Obermayr Tel: ( +43/1) 533 49 99 14 E-Mail: [email protected] bzw. [email protected] Facebook: www.oegfe.at/facebook
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