- 27.01.2012, 11:35:30
- /
- OTS0113 OTW0113
VP-Feldmann ad Frauenpensionen: Vorzeitige Anhebung des Frauenpensionsalters als probates Mittel gegen Altersarmut
Wien (OTS) - Als völlig unverständlich bezeichnete heute die
Frauensprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Barbara Feldmann die Einstellung
der Grünen und von Teilen der SPÖ, die sich gegen die Schließung der
Einkommenslücke für Frauen in Pension und damit auch gegen eine
Pensionserhöhung von im Durchschnitt 347 Euro aussprechen.
"Die durchschnittliche Pension der Frauen liegt in Österreich bei 808
Euro brutto und damit deutlich unter den 1.329 Euro brutto, die
Männer im Ruhestand ausbezahlt bekommen. Während Männer mit Ende 50
noch die Möglichkeit eines weiteren Karriereschrittes haben, müssen
Frauen derzeit auf Grund der Gesetzeslage in Pension gehen. Das führt
zu Einbußen und zu Altersarmut. Die Anpassung muss daher schneller
als geplant durchgeführt werden. Auch ÖGB-Präsident Erich Foglar
hatte noch im Herbst festgestellt, dass das im Vergleich zu dem der
Männer niedrigere Pensionsalter Frauen mehr schade, als es ihnen
nütze. Dass das Frauen-Pensionsalter erst ab 2033 bei 65 Jahren
liegen wird, geht auf eine aus heutiger Sicht 'verfehlte' Initiative
der früheren Frauenministerin Johanna Dohnal (SPÖ) im Jahr 1992
zurück", so Feldmann die darauf hinweist, dass es eine Schande sei,
dass die Wiener Grünen sich dagegen aussprechen Frauen vor
Altersarmut zu bewahren und abschließend auch darauf verweist, dass
das vorgestellte Modell der ÖVP-Teilorganisationen durch die
verbesserte Anrechnung der Kindererziehungszeiten besonders der
Arbeit und Verantwortung von Müttern Wertschätzung bringt.
Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (+43-1) 4000 /81 913
mailto: [email protected]
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VPR






