OTS0111   27. Jan. 2012, 11:33

Finanzgewerkschaft: Beamtensteuer absurd und undenkbar!

Sonderbelastungen werden nicht widerstandslos hingenommen.


Zu den derzeit kursierenden und von manchen Medien
leider nahezu begeistert kommentierten kreativen Einsparungsideen für
den öffentlichen Dienst stellt die Finanzgewerkschaft in der GÖD
(Gewerkschaft Öffentlicher Dienst) klar, dass eine Beamtensteuer -
als Arbeitsplatzsicherungsbeitrag tituliert - absurd und undenkbar
ist. "Diese und sonstige beabsichtigte Sonderbelastungen wie auch das
Aussetzen von Biennalsprüngen werden von uns nicht widerstandslos
hingenommen werden!", betont der Vorsitzende der Finanzgewerkschaft
Herbert Bayer.

Der von verschiedenen Politikern und Medien immer wieder
angesprochene Reformstau kann sich keinesfalls auf die
Finanzverwaltung beziehen. Gerade die Bediensteten der
Finanzverwaltung haben in den letzten Jahren immer wieder
einschneidende Reformmaßnahmen und einen gewaltigen Personalabbau
verkraften müssen.

"Die Finanzgewerkschaft unterstützt voll und ganz den Vorstand der
Gewerkschaft Öffentlicher Dienst. Ein geschlossenes Auftreten ist
wichtiger denn je.", so Herbert Bayer.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0111 2012-01-27 11:33 271133 Jän 12 NOB0002 0154



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Rückfragehinweis: Herbert Bayer,
Vorsitzender der Finanzgewerkschaft in der GÖD,
Tel.: 0664 / 840 34 21

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