• 26.01.2012, 13:12:57
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FP-Gudenus: Nagelprobe für "geläuterte" Sozialisten

FPÖ-Anträge betreffend "Deutsch als Pausensprache" und "Deutsch im Gemeindebau"

Wien (OTS/fpd) - Behauptungen der Grünen, dass Migranten in Wien
ach so schlecht behandelt würden, weist Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus zurück:
"Hier bei uns werden sogar Gewalttaten von Muslimen gegenüber ihren
Frauen mit anderen Werthaltungen entschuldigt und wenn überhaupt
mildest bestraft."

Das von den Grünen als positives Beispiel genannte Kanada greift
Gudenus gerne auf: "Der Unterschied ist: 90 Prozent der Zuwanderer
bringen dem Staat Kanada etwas, nur zehn Prozent verursachen Kosten.
Bei uns ist es umgekehrt." Wien wäre international als Weltsozialamt
bekannt. Die Sozialisten würden gezielt durch Massenzuwanderung
bildungsferner Schichten ein Wählerproletariat heranzüchten.

Mittlerweile habe sogar Bürgermeister Häupl angeblich die Bedeutung
der gemeinsamen Amtssprache Deutsch erkannt. "Wir bringen heute drei
Anträge ein: offizielle Informationsschreiben der Stadt künftig
ausschließlich auf Deutsch, Pausensprache Deutsch in unseren Schulen
und Privilegien wie Gemeindewohnungen nur bei Nachweis eines Minimums
an Deutsch-Kenntnissen. Das wird die Nagelprobe für die Sozialisten",
so Gudenus, "wir werden sehen, ob es sich bei Häupls plötzlichem
Sinneswandel um leere Worthülsen handelt oder ob er es damit ernst
meint." (Schluss)

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798

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