Sparpaket: Arbeitsplatzsicherheitsabgabe - Biennalsprung
Wien (OTS) - Der Vorsitzende der Bundesvertretung
Wirtschaftsverwaltung, Herr Robert Neunteufel, wehrt sich vehement
gegen die Vorgangsweise, täglich den beunruhigenden Meldungen
bezüglich des Öffentlichen Dienstes ausgesetzt zu sein.
Die in der Sozialpartnerschaft in Österreich in den letzten
Jahrzehnten geführte Gesprächskultur wird hier einer weiteren
Verschärfung zugeführt. Gespräche bzw. Verhandlungen - ja, aber dann
mit den jeweils zuständigen Personenkreisen.
Arbeitsplatzsicherheitsabgaben und Streichen eines Biennalsprunges
sind für alle KollegInnen im Grunde abzulehnen. Hier werden Eingriffe
in die Lebensplanung vorgenommen, die in aller Härte unsere jungen
KollegInnen treffen würden. Die Verunsicherung in der gesamten
Bevölkerung wird täglich größer, ein erhöhter Finanzierungsbedarf von
10 Milliarden auf 20 Milliarden bis 2016 wird gemeldet.
Diskussionen ja, aber dann mit Inhalten und Fakten und nicht mit
verunsichernden Meldungen!
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