• 26.01.2012, 10:15:59
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Barbara Rosenkranz: Rot-Grün betreibt "Anti-Familienpolitik"

Rosenkranz sieht vor aktueller Stunde zur Familienpolitik einen radikalen Angriff auf die Wahlfreiheit junger Eltern

St. Pölten (OTS) - Anlässlich der aktuellen Stunde im NÖ Landtag
zum Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf - Kleinkinderbetreuung
in Niederösterreich!", kritisiert LR Barbara Rosenkranz jene Pläne,
die darauf abzielen die Budgets auf Kosten der Familien zu sanieren.
Die gestern von den grünen Frauen- und Familiensprecherinnen,
Schwentner und Musiol vorgestellten Kürzungspläne bei den
Familienleistungen, die sich an die jüngsten Ideen von
Industriellenvereinigung und Arbeiterkammer anlehnen, bezeichnet
Rosenkranz als einen verheerenden Kahlschlag.

"Der von den Grünen angekündigte "radikale Umbau", ist in Wahrheit
ein radikaler Einschnitt für junge Eltern und ihre Kinder. Grüne und
SPÖ, Arbeiterkammer wie Industriellenvereinigung, bilden eine
unheilige Allianz und gehen mit ihren jüngst vorgestellten Plänen
gegen die österreichischen Familien vor", so Rosenkranz, die dadurch
die Wahlfreiheit der Eltern in Gefahr sieht.

Vielen Eltern bliebe schlicht keine Wahl mehr, sich für familiäre und
gegen (frühe) staatliche Betreuung ihrer Kleinstkinder zu
entscheiden, wenn diese Streichpläne umgesetzt würden.

"Die Forderungen Sachleistung statt Geldleistung; staatliche
Kleinkindererziehung vor familiärer Umsorgung sind alte Parolen
linker Ideologen. Mittlerweile sind diese Forderungen aber auch in
den ÖVP-Reihen angekommen, wie die gemeinsamen Pläne von
Industriellenvereinigung und Arbeiterkammer zeigen. Nur die FPÖ sagt
nein zur Abschaffung der Wahlfreiheit junger Mütter und Väter.
Familienpolitik darf nicht zu einem bloßen Unterpunkt der
Arbeitsmarktpolitik verkommen. Eine Budgetsanierung auf Kosten unsere
Kinder kommt nicht in Frage. Die Familie ist und bleibt als Rückgrat
unserer Gesellschaft ein schützenswertes Gut. Es ist daher vielmehr
an der Zeit für gerechtes Familiensteuersplitting und mehr Anreize
für junge Paare sich bewusst für Kinder zu entscheiden."

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag, Landespressereferent
Arno Schönthaler
Tel.: T:02742/900513708,M:0664/3414797,F:02742/900513450
mailto:[email protected]

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