- 25.01.2012, 12:07:38
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Karlheinz Töchterle: Wissenschaft nimmt zentrale Rolle bei der neuen Pädagog/innenbildung ein
Wissenschaftsminister eröffnet Symposium "Kinderrechte und Schule" der Österreichischen Gesellschaft für Schule und Recht

Wien (OTS) - Die zentrale Rolle der Wissenschaft in vielen für
Kinder wichtigen Bereichen betonte Wissenschafts- und
Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle im Rahmen der heutigen
Eröffnung des Symposiums "Kinderrechte und Schule" der
Österreichischen Gesellschaft für Schule und Recht in Wien. "Die
Wissenschaft ist hier gleich mehrfach gefordert: als
Rechtswissenschaft, Kulturwissenschaft sowie im Bereich der
Entwicklungspsychologie und Pädagogik", so Töchterle.
Die Rechte von Kindern würden zudem auch bei der neuen
Pädagog/innenbildung einen wichtigen Aspekt darstellen. "Zum Wohl
unserer Kinder müssen wir besonders in diesen Fragen stets auf
höchste Kompetenz abzielen. Dies ist sowohl im Sinne einer
individuellen und emanzipatorischen Förderung des Einzelnen als auch
zur Stärkung künftiger gebildeter und kritischer Generationen von
besonderem gesellschaftspolitischem Wert", betonte der
Wissenschaftsminister. Nicht zuletzt trägt Bildung auch wesentlich
zur Gewinnung von Glück und Zufriedenheit bei und ist somit ein
prägender Faktor für eine positive Lebensgestaltung.
Mit Blick auf die neue Pädagog/innenbildung kann höchste Kompetenz
vor allem dann erreicht werden, wenn die jeweiligen Institutionen
ihre Stärken bestmöglich einbringen. Dabei, so Töchterle, sei die
Antwort kein "entweder oder", sondern vielmehr ein "sowohl als auch".
Eine wissenschaftsbasierte und forschungsbegleitende Ausbildung
können auch dazu beitragen, Kindern auf ihrem Bildungsweg die
bestmöglichen Rahmenbedingungen zur Seite zu stellen. "Dafür braucht
es die Praxiskenntnis der Pädagogischen Hochschulen ebenso wie die
wissenschaftliche Kompetenz der Universitäten", so Töchterle.
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Rückfragehinweis:
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