Frauenberger: "Rechtsextremismus und Rassismus haben in Wien keinen Platz!"
Wien (OTS/SPW) - Die Wiener Integrations- und Frauenstadträtin
Sandra Frauenberger setzte heute Mittwoch mit ihrer aktiven
Beteiligung an der Aktion "kein Fußbreit dem Faschismus" ein Zeichen
gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. "kein Fußbreit dem
Faschismus" findet im Rahmen der Aktionswoche gegen Rassismus,
Antisemitismus und Rechtsextremismus statt. Frauenberger zur
Bedeutung der Aktionswoche: "Wir müssen gerade jetzt wieder wachsam
sein! Denn wirtschaftliche Krisenzeiten sind ein Nährboden für jene
ewig Gestrigen, die nur die Spaltung der Gesellschaft zum Ziel haben,
die Ängste schüren, um daraus politisches Kapital zu schlagen."
Frauenberger mahnte daher ein, nicht wegzusehen, sondern aktiv
gegen jede Form von Fremdenfeindlichkeit und damit auch gegen
Alltagsrassismus vehement aufzutreten. "Es gilt kontinuierlich
Haltung zu zeigen für sozialen Zusammenhalt, für Zivilcourage, für
ein Miteinander statt Gegeneinander." Für ein dauerhaft gutes Klima
des Zusammenlebens brauche es aber ein breites von Solidarität und
gegenseitigem Respekt getragenes Bündnis quer durch alle
Bevölkerungsschichten, Lebens- und Politikbereiche, unterstrich
Frauenberger. Wien werde jedenfalls nicht zuletzt mit dem großen
BürgerInnenbeteiligungsprojekt "Wiener Charta für ein gutes
Zusammenleben" alles daran setzen, um das zu erreichen, sagte sie.
Die Stadträtin abschließend: "Denn Wien gibt keinen Fußbreit dem
Rassismus, dem Antisemitismus, der Islamfeindlichkeit, der
Homophobie, dem Sexismus und dem Rechtsextremismus. Diskriminierung,
in welcher Form auch immer hat in dieser Stadt keinen Platz."
(Schluss)
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