• 24.01.2012, 12:48:33
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FP-Dobrilovic: Erfolgreiche Enquete zur Kosovo-Problematik

Freiheitliche suchen mit Experten Wege aus der Krise in der südserbischen Provinz

Wien (OTS/fpd) - Unter dem Titel "Der Kosovo im Spannungsfeld von
Geschichte, Krieg und Religion" diskutierten Montagabend
freiheitliche Politiker mit namhaften Fachleuten im Palais Palffy.
"Der Saal war zum Bersten voll. Es ist ganz augenscheinlich, wie sehr
die Österreicher Interesse an der Zukunft dieser Region haben", freut
sich Konstantin Dobrilovic, Präsident der Christlich-Freiheitlichen
Plattform.

FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache unterstrich, dass es
sich beim Kosovo um serbisches Kernland handelt und dieser
keinesfalls zum politischen Spielball im Rahmen der
Beitrittsbemühungen Serbiens zur EU werden dürfe. Strache: "Serbien
ist kulturell und gesellschaftlich immer schon ein Teil Europas
gewesen und verdient daher auch heute eine europäische Perspektive."
Mit dieser klaren Festlegung stieß Strache bei seinen Mitdiskutanten
Oberst MMag. Dr. Andreas Stupka, Institutsleiter der
Landesverteidigungsakademie des österreichischen Bundesheeres,
Kristian Kahrs, norwegischer Journalist und einst als Nato-Offizier
im Kosovo stationiert, und Arnaud Guillion, Vorsitzender der
französischen Organisation Solidarité Kosovo, auf volle Zustimmung.

Dobrilovic: "Wir konnten an diesem Abend einige zukunftsweisende
Lösungsansätze erarbeiten. Wir werden uns alle weiterhin um eine
Unterstützung der Region durch die EU, Russland und natürlich
besonders Österreich bemühen." (Schluss)

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798

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