OTS0007   23. Jan. 2012, 08:24

Starkes Interesse beim 1. Wirbelsäulentag im Hartmannspital - BILD


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BILD zu OTS - Im Bild v.l.n.r.: Univ.-Prof. Dr. Hans Tilscher (Festvortrag), Generaloberin Sr.M.Mag.pharm. Hilda Daurer, Bezirksvorsteher Ing. Wimmer, Ärztlicher Direktor Prim. Dr. Marcus Franz, MSc und der Leiter der interdisziplinären Schmerztherapie im Hartmannspital OA Dr. Rudolf Keusch freuten sich über die zahlreichen interessierten Besucher

Am Samstag den 21. Jänner fand im Hartmannspital
erstmalig ein "Wirbelsäulentag" statt. Rund 500 Besucher nutzten die
Gelegenheit, wissenswertes über Wirbelsäulenbeschwerden zu erfahren
und das Therapieangebot der interdisziplinären Schmerztherapie im
Hartmannspital kennen zu lernen.

Der Bezirksvorsteher von Margareten, Ing. Kurt Wimmer eröffnete
die Veranstaltung und betonte den Stellenwert des Hartmannspitals als
Ordensspital in der Wiener Spitalslandschaft.

Univ.-Prof. Dr. Hans Tilscher sprach in seinem Festvortrag über
"Das Kreuz mit dem Kreuz", ein typisches Merkmal des modernen
Menschen. Der konservativen Orthopädie und der manuellen Medizin
komme dabei eine tragende Rolle in der Schmerztherapie zu, da sie den
Blick nicht nur auf die Befunde, sondern auf den ganzen Menschen
richtet und die Patienten im wahrsten Sinne des Wortes "begreift".
Die Kombination von konservativer Orthopädie mit Heilgymnastik,
physikalischen Maßnahmen, psychologischer Arbeit und Bewegung stelle
die Grundlage für das aktivierende und erfolgreiche
Behandlungskonzept im Hartmannspital dar.

Der Leiter der Schmerztherapie, OA Dr. Rudolf Keusch, sprach über
"Die Therapie des akuten Bandscheibenvorfalls". Im Hartmannspital
werden, wenn notwendig, auch Wurzelblockaden, Denervierungen und CT
gezielte Interventionen zur Schmerzbehandlung durchgeführt.

Der renommierte Neurochirurg OA Dr. Rudolf Blauensteiner
referierte über "Operative Möglichkeiten bei Beschwerden der
Wirbelsäule." Dr. Blauensteiner führt als Konsiliarchirurg regelmäßig
Bandscheiben-Operationen im Hartmannspital durch.

"Dieser große Ansturm verdeutlicht umso mehr, dass der Bedarf an
orthopädischer Schmerztherapie riesengroß ist. Wir im Hartmannspital
leisten mir unserer interdisziplinären und ganzheitlichen
Schmerztherapie einen wichtigen Beitrag zur Versorgung der
Bevölkerung", betont der Ärztliche Direktor Prim. Dr. Marcus Franz.

Das Programm war vielfältig und bot einen breiten Einblick in das
Leistungsspektrum:

Im "Experten-Zimmer" beantworteten Fachärzte für Orthopädie Fragen
der Besucher, Schröpfen, Spineliner und Biofeedback konnten probiert
werden.

Physiotherapeutinnen erklärten das Behandlungsangebot des
hauseigenen Physikalischen Instituts, zeigten Übungen für Jedermann
und die Leiterin Dr. Charlotte Knoll sprach über Physiotherapie als
Möglichkeit, Rückenschmerzen in den Griff zu bekommen.
Ergotherapeuten machten die Besucher auf rückenschonendes Sitzen und
Heben aufmerksam.

Das Diagnosezentrum Margareten öffnete seine Pforten, die Besucher
konnten ein Knochendichte-Vorscreening durchführen lassen und
bildgebende Geräte, wie zum Beispiel die hochauflösende
Computertomographie besichtigen.

Mitarbeiterinnen der Pflege boten Blutzucker- und
Blutdruckmessungen an und stellten selbstgemischte Schmerzöle der
Stabsstelle Komplementäre Pflege / Aromapflege vor.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0007 2012-01-23 08:24 230824 Jän 12 HMS0001 0369



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01 / 54605 - 2460
blutz@hartmannspital.at

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