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OTS0134   19. Jan. 2012, 12:17

FPÖ: Kickl verurteilt Kesseltreiben gegen ehrenwerte Ballbesucher

Duldung gewaltbereiter Schlägertrupps offenbart Ideologie der Ballgegner


Scharf verurteilt FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert
Kickl die heute im Rahmen einer Pressekonferenz getätigten Aussagen
gegen den Wiener Korporationsball und seine Besucher. "Das
Kesseltreiben der selbsternannten Zivilgesellschaft hat ein völlig
unerträgliches Ausmaß an Unappetitlichkeit angekommen, das in einer
demokratischen Gesellschaft zutiefst bedrückend wirkt. Manche
Protagonisten der Ballgegner haben offensichtlich jede Kontrolle über
ihre Verbalausbrüche verloren", erklärt Kickl. In eine völlige
Parallelwelt habe sich der Wiener Klubobmann der Grünen, David
Ellensohn, geflüchtet, der ernsthaft behauptet habe, die Gruppe der
Ballbefürworter mache jetzt "Krawall". "Das sagt ausgerechnet einer
der geistigen Anführer der linken Krawallgeschwister, die auch heuer
wieder schwere Randale gegen den WKR-Ball erwarten lassen. Wer
gewalttätige Schlägertrupps aus aller Herren Länder auf seinen
Demonstrationen duldet, um eine Veranstaltung ehrenwerter Bürger zu
verhindern, offenbart damit eine Ideologie, die zutiefst
verabscheuenswürdig ist und gerade den als Argument der Ballgegner
herangezogenen Holocaust-Gedenktag am 27. Jänner völlig entehrt",
hält Kickl fest.

Umso bedauerlicher sei es, dass sich auch die Israelitische
Kultusgemeinde für die parteipolitischen Manöver von Grün und Rot
einspannen lasse. "Auch hier fehlt leider jedes Interesse, sich von
der Wahrheit selbst zu überzeugen. Alleine die kategorische Art, mit
der Ariel Muzicant die Balleinladung des Dritten
Nationalratspräsidenten Martin Graf ausgeschlagen hat, lässt
erkennen, dass kein Interesse besteht, Vorurteile zu überprüfen", so
Kickl.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0134 2012-01-19 12:17 191217 Jän 12 FPK0007 0237



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