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OTS0207   18. Jan. 2012, 14:02

VP-Innere Stadt/Figl: Keine Verschlechterungen bei den Citybussen! - ANHANG

City-Parteiobmann für weitere Attraktivierung des Busverkehrs im Ersten


Das 10-Punkte-Programm der ÖVP Innere Stadt für attraktive Citybusse

Verwundert zeigte sich heute, Mittwoch, der
Bezirksparteiobmann der ÖVP Innere Stadt, Markus Figl, über die
mediale Berichterstattung, wonach ÖVP und SPÖ eine Änderung der
Linienführung der Citybusse "durchdrücken" wollten. "Wir nehmen die
Sorgen der Bürger ernst, die in der provisorischen Änderung der
Linienführung der Citybusse aufgrund der Bauarbeiten zur Errichtung
der neuen Fußgängerzone einen ersten Schritt zur Verschlechterung
oder gar gänzlichen Abschaffung dieses unverzichtbaren Teils der
City-Infrastruktur sehen. Unsere Aufgabe ist der Einsatz für die
Interessen der City-Bewohner, unser Ziel eine lebenswerte Innere
Stadt. Die ÖVP Innere Stadt und Ursula Stenzel kämpfen seit Monaten
gegenüber den Wiener Linien für weiterhin attraktive Citybusse", so
Figl.

Der Bezirksparteivorstand der ÖVP Innere Stadt hat bereits im
November gemeinsam mit Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel ein
10-Punkte-Programm beschlossen, um sicherzustellen, dass es im Rahmen
der Errichtung der Fußgängerzone im Bereich Tuchlauben/Seitzergasse
zu keinen weiteren Verschlechterungen für die Bürger kommt. "Unser
10-Punkte-Programm blickt aber viel weiter. Wir wollen die Citybusse
innovativ weiterentwickeln und dadurch noch attraktiver und
wirtschaftlicher machen", ergänzt Figl. Die ÖVP Innere Stadt ist
davon überzeugt, dass Bezirksvorsteherin Stenzel dank ihrer
Verhandlungsstärke das 10-Punkte-Programm gegenüber den Wiener Linien
weiterhin bestens vertritt und wird auch in der Bezirksvertretung im
Sinne des Programms handeln. "Wir begrüßen die vereinbarte
Sondersitzung der Bezirksvertretung zu den Citybussen sehr. Sie gibt
uns die Möglichkeit, unsere Vision des öffentlichen Verkehrs in der
Inneren Stadt darzustellen. Wir laden alle Fraktionen ein, sich
unserem Konzept anzuschließen", betont der Parteiobmann.

"Uns ist wichtig, dass Versorgung und Mobilität für die Bewohner
gewährleistet sind", sagt Figl. Besonders ältere Menschen, Familien
mit Kindern oder Menschen mit Behinderung sind für ihre Mobilität auf
die Busse angewiesen. Die ÖVP Innere Stadt setzt sich für einen
dauerhaften Erhalt der City-Busse ein. "Eine Durchquerung des
Bezirkes ohne Umsteigen muss möglich sein", betont Figl. Außerdem
soll es eine bessere Verzahnung der Linien geben. An mindestens einer
Station sollten sich alle Buslinien treffen. Eine Anbindung an andere
Bezirke ist ebenfalls anzustreben. "Die Wiener Linien haben dem
Bezirk gegenüber versichert, dass die aktuelle Linienänderung nur
provisorisch sein soll. Wir wollen, dass nach Ablauf dieses
Provisoriums die ausdrückliche Option für den Bezirk besteht, das
alte System wiedereinzuführen", stellt Figl klar.

Auch die Rechte des Bezirks bei der Festlegung der Linienführung
müssen für die ÖVP Innere Stadt dringend ausgebaut werden. "Es ist
offensichtlich, wie sehr die Linienführung die Bevölkerung bewegt.
Als bürgernächste politische Ebene kann der Bezirk diese Frage daher
am besten beurteilen. Wir fordern daher, dass der Bezirk jeder
Änderung der Linienführung verbindlich zustimmen muss, damit sie
durchgeführt werden kann", so Figl an die Adresse der Stadt.

"Die ÖVP Innere Stadt steht hinter Projekten, die den Bezirk
aufwerten und zu Wirtschaftsimpulsen führen. Auf die Interessen der
Bewohnerinnen und Bewohner ist dabei aber besonders Rücksicht zu
nehmen", so Figl abschließend.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0207 2012-01-18 14:02 181402 Jän 12 VPR0004 0487



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