• 17.01.2012, 09:59:06
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FPK-Scheuch kritisiert SPÖ für Forderung nach neuen Steuern

Ausgabenseitige Reformen statt weiterer Schröpfung der Steuerzahler

Klagenfurt (OTS) - Harsche Kritik ernten die SPÖ-Granden Goach und
Kaiser von FPK-Obmann DI Uwe Scheuch für ihre Forderung nach neuen
Steuern. "Typisch SPÖ, dass sie trotz der Krise nicht ans Sparen
denkt, sondern viel lieber neue Steuern erfindet. Statt endlich nach
dem Vorbild Kärntens mit einer Verwaltungsreform auf Bundesebene
Millionen einzusparen, will man jetzt den Häuslbauern an den Kragen.
Eine nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen Lage der Republik
wird man aber nur durch ausgabenseitige Reformen und Sparmaßnahmen
erreichen. Der Steuerzahler ist schon genug geschröpft", so Scheuch.

Es sei eine Verhöhnung der eigenen Mitglieder, wenn sich gerade der
Arbeiterkammer-Präsident für eine zusätzliche Steuerbelastung
ausspreche. "Ist Goach denn nicht bewusst, dass der kleine Mann schon
jetzt massiv unter der Krise leidet? Wenn man die Steuerschraube noch
härter anzieht, erdrückt man jeden privaten Konsum - das muss ja
sogar für die SPÖ nachvollziehbar sein. Faymann, Kaiser und Co
sollten sich endlich auch Gedanken über ihre Ausgaben machen, statt
nur über neue Belastungen für die Bevölkerung nachzudenken",
kritisiert Scheuch.

(Schluss/le)

Rückfragehinweis:
Die Freiheitlichen in Kärnten - FPK
9020 Klagenfurt
Tel.: 0463/56 404

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