• 17.01.2012, 09:30:32
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Karlheinz Töchterle: Investitionen in Hochschulen und Forschung sind zweifellos ein sicherer Weg in eine gute Zukunft

Wissenschafts- und Forschungsminister bei Neujahrsempfang des Forschungsrates - innerstaatliche Weichenstellung für "Horizon 2020" erfolgt derzeit

Wien (OTS) - Beim Neujahrsempfang des Rates für Forschung und
Technologieentwicklung betonte Wissenschafts- und Forschungsminister
Dr. Karlheinz Töchterle, dass es "ein sehr wichtiges Signal der
Bundesregierung ist, trotz massiver Sparzwänge zusätzliche Mittel für
den Hochschulbereich zur Verfügung zu stellen. Denn: Es gibt einen
sehr engen Zusammenhang zwischen Wissenschaft, Forschung und
Wachstum", ging der Minister mit der Entwicklung der deutschen
Hochschulen im 18. Jahrhundert auf ein historisches Beispiel ein, das
dieses Zusammenspiel eindrucksvoll belegt. Damals wurde gerade aus
Krisen heraus massiv in den Universitäts- bzw. Forschungsbereich
investiert, dadurch wurde der deutschsprachige Raum lange Zeit
führend auf diesen Gebieten. Das klare Bekenntnis zur
(Grundlagen)Forschung trage "wesentlich zum Gesamtwohlergehen des
Staates bei", so Töchterle weiter. "Investitionen in Hochschulen und
Forschung sind zweifellos ein sicherer Weg in eine gute Zukunft", ist
der Minister überzeugt.

Für das nächste EU-Forschungsrahmenprogramm "Horizon 2020" gelte es
nun, innerhalb Österreichs die Weichen zu stellen, "um mindestens
genauso erfolgreich wenn nicht erfolgreicher als im 7.
Forschungsrahmenprogramm zu sein", so Töchterle. Das Programm werde
"von Elementen getragen, die uns entgegen kommen. Wir bemühen uns
nun, das Feld bestens zu bestellen, auf dass entsprechend Früchte
gedeihen mögen." Die österreichische Wissenschaft und Forschung wirbt
derzeit bereits um rund 25 Prozent mehr Gelder von der EU im Bereich
Forschung ein, als es in das Programm investiert. Der Forschungsrat
als Beratungsgremium der Bundesregierung leiste in diesem
Zusammenhang ebenfalls einen wichtigen Beitrag, denn seine Beratung
umfasse alle Bereiche von Wissenschaft und Forschung, sprach der
Minister dem Rat für Forschung und Technologieentwicklung für die
gute Zusammenarbeit abschließend seinen herzlichen Dank aus.

Rückfragehinweis:

Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung 
   Minoritenplatz 5, 1014 Wien 
   Pressesprecherin: Mag. Elisabeth Grabenweger
   Tel.: +43 1 531 20-9014
   mailto: [email protected]
   www.bmwf.gv.at

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